Geiler Sex im Wald – Während des Sonntagsausflugs mit den Schwiegereltern!
Unruhig rutschte ich auf dem Beifahrersitz hin und her. So hatte ich mir den heutigen Sonntag wirklich nicht vorgestellt. Mark und ich waren erst seit zwei Wochen zusammen, befanden uns aber schon mitten in dieser alles verzehrenden, heißen Anfangsphase. Wir konnten die Finger kaum voneinander lassen. Jede noch so zufällige Berührung – ob er nur meine Hand nahm oder mir beim Einsteigen den Po tätschelte – ließ es sofort zwischen meinen Beinen kribbeln und feucht werden.
Heute jedoch saßen wir nicht nackt im Bett, sondern fuhren mit seinen Eltern in den Wald. Mark wollte mich unbedingt schon am zweiten Sonntag seiner Familie vorstellen. Einerseits fand ich das süß und zeigte, wie ernst er es meinte. Andererseits hätte ich den Tag viel lieber damit verbracht, seinen Schwanz tief in mir zu spüren, statt höflich Konversation zu machen.
Seine Eltern, ein nettes älteres Paar, saßen hinter uns und unterhielten sich angeregt über die Natur. Mark nahm meine Hand, drückte sie sanft und schenkte mir dieses hinreißende Lächeln mit den sexy Grübchen. Sofort schoss ein heißes Zucken durch meinen Unterleib. Meine Fotze zog sich sehnsüchtig zusammen.
Ich wartete, bis seine Eltern ein Stück vorausgingen und sich ganz auf die bunten Blätter und den Waldweg konzentrierten. Dann hielt ich Mark fest, drehte mich zu ihm und flüsterte mit laszivem Blick: „Ich halte es keine Minute länger ohne dich in mir aus. Ich brauche jetzt deinen Schwanz.“
Seine Augen weiteten sich vor Überraschung und Geilheit. Er blickte kurz zu seinen Eltern, die etwa dreißig Meter vor uns liefen, dann wieder zu mir. Bevor er etwas sagen konnte, zog ich ihn entschlossen vom Weg ab und drängte ihn tiefer ins Dickicht.
Kaum waren wir im Schutz der Büsche, umfasste ich durch seine Hose seinen bereits steifen Schwanz. Ein geiles Stöhnen entfuhr ihm. Er konnte dieser Gelegenheit genauso wenig widerstehen wie ich. Mit kräftigen Händen packte er meinen Kopf, zog mich an sich und küsste mich gierig. Unsere Zungen tanzten wild miteinander, während wir gleichzeitig unsere Hosen öffneten.
Immer tiefer drangen wir ins Unterholz vor. Mir war es inzwischen völlig egal, ob jemand in der Nähe war. Alles in mir verzehrte sich nach ihm. Ich wollte nur noch seinen harten Schwanz in meiner tropfenden Fotze spüren.
Plötzlich stieß ich mit dem Rücken gegen einen dicken Baumstamm. Mark presste sich fest gegen mich. Seine Hose rutschte herunter und gab seinen prallen, steifen Schwanz frei. Nervös kickte ich meine eigene Hose und den Slip von den Füßen, spreizte die Beine und drückte mich ihm entgegen.
Er umfasste meinen Po mit beiden Händen, hob mich hoch und drückte mich mit dem Rücken gegen den rauen Baum. Ich schlang die Beine um seine Hüften. Keine Sekunde später spürte ich endlich die dicke, heiße Eichel an meinem Eingang. Mit einem tiefen Stoß glitt er in mich hinein.
„Oh Gott… jaaa…“, stöhnte ich leise, als er mich komplett ausfüllte.
Wir verharrten einen Moment völlig regungslos und genossen das intensive Gefühl, verbunden zu sein. Dann begann er, mich zu ficken – erst langsam und tief, dann immer schneller und härter. Mit einer Hand griff er in meine Haare, formte sie zu einem behelfsmäßigen Zopf und zog meinen Kopf zur Seite. Seine heißen Lippen küssten und bissen in meinen Hals, während er mich mit kräftigen Stößen gegen den Baum nagelte.
Der warme Sommerwind strich über meine nackten Brüste, die unter der hochgeschobenen Bluse frei wippten. Der würzige Geruch des Waldes mischte sich mit dem Duft unserer Erregung. Ich nahm jedoch nur noch den steten, harten Rhythmus wahr, mit dem Mark mich meinem Höhepunkt immer näher brachte.
Der raue Baum in meinem Rücken und sein fester Griff in meinen Haaren machten mich völlig hilflos – und genau das machte mich noch geiler. Ich vertraute ihm vollkommen. Trotz der Gefahr, dass seine Eltern jeden Moment zurückkommen und uns entdecken könnten, gab er mir genau das, was ich so dringend brauchte.
Meine Fotze zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Ich spürte, wie sich der Orgasmus unaufhaltsam aufbaute.
„Ich komme gleich…“, keuchte ich.
Mark stöhnte tief in mein Ohr und stieß noch härter zu. „Komm für mich, Baby… spritz auf meinem Schwanz.“
Das war zu viel. Mit einem unterdrückten, aber intensiven Schrei kam ich. Meine Fotze zuckte wild, melkte seinen Schwanz, während Wellen der Lust durch meinen Körper jagten. Kurz darauf spürte ich, wie auch Mark kam. Er drückte sich tief in mich, zitterte am ganzen Körper und pumpte seine heiße Ladung in meine zuckende Fotze.
Wir blieben noch einen Moment eng umschlungen stehen, sein Schwanz noch immer tief in mir, während unser Atem sich langsam beruhigte.
Lächelnd drückte er mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen, hob mich vorsichtig herunter und stellte mich auf die Füße. Schnell zogen wir uns wieder an, klopften Tannennadeln und Blätter von unserer Kleidung und versuchten, einigermaßen präsentabel auszusehen.
Mark zog mich noch einmal fest an sich, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich leidenschaftlich. Ich lächelte, zog ihm ein verräterisches Blatt aus den Haaren und flüsterte: „Das war der geilste Sonntagsausflug ever.“
Wir schlenderten Hand in Hand zurück zum Weg. Ein wenig verlegen schauten wir uns um, doch seine Eltern waren nirgends zu sehen. Wir liefen weiter in die Richtung, in die sie gegangen waren, und fanden sie schließlich ein Stück voraus auf einer Lichtung.
Bei ihrem Anblick wurden wir beide sofort rot. Sie lächelten uns wissend an. Die Mutter zwinkerte uns zu und sagte nur: „Oh, ihr jungen Leute…“
Dann drehten sie sich wieder um und gingen weiter.
Ich musste fast laut lachen, als ich die Tannennadeln in den Haaren seiner Mutter entdeckte. Ich zeigte Mark das unauffällig mit dem Finger. Er grinste breit zurück.
Von wegen „junge Leute“.
Offenbar waren wir nicht die Einzigen, die den Wald heute für ganz andere Aktivitäten genutzt hatten…