Der Regen peitscht gegen die Hütte, als Mattias und ich endlich den Riegel vorschieben. Zwei nasse Körper, ein einziges Holzbett, die Luft dick von Adrenalin und unausgesprochenem Verlangen. Seine Blicke auf meiner nackten Brust, die Berührung seiner Hand am Handgelenk – länger, heißer als nötig. Schnaps brennt in der Kehle, Feuer knistert, und plötzlich liegt seine Hand auf meinem Unterarm, gleitet höher, streift meinen Nacken. Unsere Lippen treffen sich, salzig, hungrig. Er öffnet meinen Gürtel, befreit mich, umfasst meinen pochenden Schwanz. Ein tiefer, rauchiger Flüsterton: „Lass mich dich sehen.“ Die Hitze seines Atems, die Kälte der Luft, die Spannung zwischen uns – alles verdichtet sich zu einem Moment, der nur einen Funken braucht, um zu explodieren.