Er hatte immer nur eine Sorte Frau im Kopf: schlank, straff, perfekt. Bis Sarah an jenem Freitagabend in der offenen Bürotür stand. Die neue Sekretärin aus der Buchhaltung war alles, was er nie gewollt hatte – weich, üppig, moppelig. Und doch konnte er den Blick nicht von ihren schweren, prallen Brüsten lösen, die sich unter der engen Bluse spannten, als wollten sie den Stoff sprengen. Als sie die Tür hinter sich schloss und ihn mit diesem unverhohlenen, gierigen Lächeln ansah, spürte er, wie sein Schwanz hart wurde. Ohne viele Worte zog er sie an sich, riss ihre Bluse auf und befreite diese gewaltigen, weichen Titten. Schwer und warm lagen sie in seinen Händen, die dunklen Nippel schon steif vor Lust. Er saugte daran wie ein Verdurstender, während Sarah leise stöhnte und seinen Kopf fester gegen ihren üppigen Busen drückte. Kurz darauf saß sie breitbeinig auf seinem Schoß, der Rock hochgeschoben, ohne Slip. Ihre dicke, nasse Fotze rieb sich heiß und feucht an seinem harten Schwanz.