Sie brauchte es dringend. Seit ihr junger Praktikant sie verlassen hatte, fühlte sich ihre Fotze ausgehungert an. Keine heimlichen Blowjobs mehr im Kopierraum, keine schnellen, harten Ficks auf dem Schreibtisch. Nur noch Leere und dieses brennende Verlangen nach einem richtigen, anonymen Schwanz. An diesem Freitagabend zog sie sich wie eine Schlampe an: ultrakurzer schwarzer Rock, der ihren prallen Arsch kaum bedeckte, tiefes Dekolleté, das ihre schweren Brüste fast herausquellen ließ, und hohe Heels. Darunter trug sie nichts. Absichtlich. Sie wollte bereit sein, nass und sofort benutzbar. In der lauten, stickigen Bar suchte sie keine Gespräche. Sie suchte einen Fick. Ihr Blick traf auf ihn – groß, breitschultrig, mit diesem dunklen, dominanten Blick, der direkt zwischen ihre Beine fuhr. Der intensive Augenkontakt ließ ihre Nippel hart werden und ihre Spalte feucht.