Ein lauer Sommerabend, die Fenster weit offen, leise sinnliche Musik im Hintergrund. Ich stehe hinter dir am Fenster, die Arme um dich geschlungen, mein Kinn auf deiner Schulter, während wir gemeinsam in die einbrechende Dämmerung blicken. Dein warmer, weicher Körper drückt sich vertraut an mich, dein Duft hüllt mich ein. Plötzlich flammt gegenüber ein Licht auf. Die neue Nachbarin ist eingezogen. Eine junge Frau räumt Umzugskartons weg, bis ein großer, kräftiger Mann mit nichts als einem Handtuch um die Hüften zu ihr tritt. Was als harmloser Umarmung beginnt, wird schnell heißer. Das Handtuch fällt. Sein dicker, steifer Schwanz ragt hoch auf, und sie sinkt ohne Zögern auf die Knie. Ihre vollen Lippen schließen sich um seine pralle Eichel, saugen, lecken, massieren ihn so hingebungsvoll, dass er sich stöhnend an der Wand abstützen muss. Du atmest schneller. Dein Po drückt sich auffordernd gegen meine harte Beule, die sich längst gegen dich presst. „Macht dich das geil?