Mondschein und feuchte Finger: Schwester Mara steht still im Türrahmen, während Lukas, bis zu den Hüften gegipst, hilflos liegt. Im kalten Licht zieht sie den Kittel hoch, schiebt den Slip zur Seite und lässt den Mond auf ihre feuchten Schamlippen fallen. Zwei Finger gleiten langsam hinein, ziehende Kreise, leises Schmatzen, das ihn durch den Gips hindurch trifft. Seine Erektion wächst schmerzhaft gegen den harten Verband, während sie sich tiefer nimmt, die Hüften kreisen lässt und leise, kehlig stöhnt. Jeder Stoß ihrer Hand – sichtbar, glänzend, verboten – schlägt in seinen eigenen, gefangenen Puls. Der Geruch nach Erregung mischt sich mit Klinikaroma. Er darf sich nicht rühren, nicht einmal atmen lauter. Mara schließt die Augen, dringt schneller ein, und Lukas spürt, wie sein Körper sich gegen den Gips stemmt – ohne Hoffnung auf Erlösung.