Als Army-Wife in Deutschland lernte ich schnell, wie einsam die Nächte werden können, wenn die Männer auf Übung sind. Mit meinen beiden besten Freundinnen teilte ich bald mehr als nur Cocktails und Geheimnisse – bis sie mich zu einem langen Wochenende nach Amsterdam einluden. Was als harmloser Städtetrip begann, führte uns schon am ersten Abend ins Rotlichtviertel, in verrauchte Pornoshops mit schummrigen Kabinen und unzähligen Löchern in den Wänden. Der Besitzer grinste wissend, als wir zurückkehrten. Bei Drinks wurde aus Neugier brennende Lust. „Was auch immer passiert, bleibt hier“, flüsterten sie mir zu. Am nächsten Tag standen wir wieder dort – die Luft schwer von Testosteron und Verlangen. Kaum hatten wir die Kabinentür hinter uns geschlossen, ragten die ersten dicken, pochenden Schwänze durch die Gloryholes. Ich spürte, wie mein Herz raste, als ich den ersten heißen Schaft in die Hand nahm, die pralle Eichel küsste und den salzigen Tropfen auf meiner Zunge schmeckte.