Der Duft von gegrillten Würsten und Rauch lag schwer in der Sommernacht, doch in mir brannte etwas ganz anderes. Während mein Freund schon längst im Haus schlief, saß ich am Lagerfeuer direkt neben Markus – dem breitschultrigen, verheirateten Arbeitskollegen meines Freundes. Seine ruhige, dominante Ausstrahlung hatte mich den ganzen Abend feucht werden lassen. Unter meinem leichten Sommerrock trug ich nichts, und als seine Hand plötzlich wie zufällig unter den Stoff glitt, spürte er sofort, wie nass und bereit ich war. Seine Finger teilten meine Schamlippen, tauchten tief in meine tropfende Hitze und kreisten so gekonnt über meinen Kitzler, dass ich mir fast in die Lippe beißen musste, um nicht laut zu stöhnen. Der Blick, den er mir von der Seite zuwarf, war pure Gier. Wenig später stand ich auf, murmelte eine Ausrede und ging in den dunklen Vorgarten zur großen Regentonne. Mein Herz raste. Ich wusste, er würde kommen. Keine zwei Minuten später spürte ich ihn hinter mir.