Der Regen trommelte leise auf das Autodach, als ich letzte Woche wieder am Autostrich entlangrollte. Ich wollte keine Zärtlichkeit, keine Küsse, kein Gerede – nur eine Frau, die ihren Mund für mich öffnet und mir genau das gibt, wonach mein Schwanz schon seit Tagen schrie. Die Luft roch nach nassem Asphalt und billigem Parfüm, während die Mädchen sich in ihren nassen Tops gegen die Autos lehnten, die Beine breit, die Nippel hart vom kalten Regen. Mein Blick blieb an einer vollbusigen Blondine hängen. Schulterlange nasse Locken, dicke C-Titten, die sich unter dem engen Stoff abzeichneten, und ein Paar volle, rote Lippen, die wie gemacht schienen für einen tiefen Blowjob. Sie lächelte wissend, als ich anhielt. Kaum saß sie neben mir im warmen Wagen, stieg mir ihr Duft in die Nase – billig, nuttig, geil. „Ich will keinen Fick“, sagte ich direkt. „Ich will, dass du mir den Schwanz bis in den Hals nimmst. Richtig tief. Bis du würgst und sabberst.