Die jährliche Routineuntersuchung sollte eigentlich langweilig werden – bis Dr. Alexander Berg den Raum betrat. Groß, breitschultrig, mit dieser tiefen, ruhigen Stimme und einem Blick, der unter dem weißen Kittel mehr versprach als nur professionelle Distanz. Kaum stand er vor mir, spürte ich, wie meine Nippel hart wurden und zwischen meinen Schenkeln eine verräterische Hitze aufstieg. „Ziehen Sie bitte Ihr Shirt aus“, sagte er. Seine Hände waren nah, viel zu nah. Das kalte Stethoskop auf meiner Haut, sein warmer Atem an meinem Hals und dieses winzige, wissende Lächeln in seinen Augen brachten mich völlig aus der Fassung. Ich wurde innerhalb von Sekunden tropfnass. Als ich absichtlich meinen Schlüsselbund fallen ließ und mich langsam vor ihm bückte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Meine Wange streifte die dicke, harte Beule in seiner Hose.