Sofia stand am Spülbecken, das warme Wasser plätscherte über ihre Hände, doch in ihrem Kopf tobte ein Sturm aus Scham und verbotener Erregung. Die Ereignisse der letzten Nacht ließen sie nicht los – der Geschmack ihres eigenen Sohnes auf ihrer Zunge, das Versprechen, das sie ihm gegeben hatte. Sie hatte gehofft, ihm heute aus dem Weg gehen zu können, doch als David plötzlich hinter ihr auftauchte, spürte sie sofort die Hitze seines Blicks auf ihrem Körper. Seine Hände legten sich ohne Vorwarnung auf ihre breiten Hüften, zogen sie rückwärts gegen seinen harten Morgenständer. Der Stoff ihres dünnen Sommerkleides war kaum eine Barriere. Mit langsamen, drängenden Bewegungen rieb er sich an ihrem prallen Arsch, stieß fester zu, als wollte er die Shorts einfach durchdringen. Sofia keuchte auf, ihre Finger krallten sich am Rand der Spüle fest. „David… ich bin deine Mutter“, flüsterte sie schwach, doch ihre Stimme verriet, wie sehr ihr Körper bereits reagierte.