Sein Blick hatte mich schon beim Italiener durchbohrt, als wüsste er genau, dass ich unter dem kurzen Schwarzen nichts trug. Markus, der ehemalige Türsteher mit den breiten Schultern und den riesigen Händen, saß mir gegenüber und lächelte, während meine nackte Fotze langsam auf dem Stuhl feucht wurde. Jede seiner ruhigen, tiefen Worte ließ mich unruhiger werden. Meine Nippel drückten hart gegen den dünnen Stoff, und als sein Knie unter dem Tisch mein Bein streifte, zuckte ich zusammen wie unter Strom. Nach dem Essen war klar: Zu ihm. Kaum in seinem Loft, zog er mich an sich. Sein Kuss war hart, besitzergreifend. Große Hände schoben mein Kleid hoch, packten meinen nackten Arsch und pressten mich gegen seine dicke, harte Beule. „Schon so nass für mich“, raunte er an meinen Lippen. Dann führte er mich ins Schlafzimmer – und mir stockte der Atem. Überall Spiegel. An den Wänden, an der Decke, sogar im Boden. Von jeder verdammten Perspektive konnte man uns sehen.