Die Tür zum Stundenhotel fällt hinter ihr ins Schloss – drei Tage, diskrete Aufträge, keine Fragen. Eine knappe Notiz, ein Koffer voller Kleidung und eine halbe Maske verwandeln sie in eine Fremde. Der erste Kunde prüft sie an der Wand, nimmt sie hart, lässt sie tropfend zurück. Am nächsten Abend wartet ein anderer Mann mit teurem Whisky-Duft, fordert ihre Knie und ihren Mund. Gerade, als sie sich an seinen Rhythmus gewöhnt hat, klingelt das Telefon: zwei Herren, enger Zeitplan, keiner darf vom anderen wissen. Die Grenzen zwischen Auftrag und Verlangen verschwimmen immer schneller. Wie weit wird sie noch gehen, ehe die Nacht sie endgültig verschlingt?