Fünf Jahre Kloster – und keine Frau. Nur harte Männerkörper, schwitzende Haut und tiefe, verbotene Stöße jede Nacht. Als Ex-Mönch verließ ich die jesuitischen Orgien mit einer ausgehungerten Gier nach weichem Frauenfleisch, nach feuchten Fotzen und dem süßen Stöhnen, das nur eine Frau unter mir hervorbringen kann. Auf Ibiza traf ich sie: Nicoletta. Eine glutäugige, karamellhäutige Schönheit mit prallen Brüsten, die fast aus ihrem winzigen bordeauxroten Bikini quollen, und Hüften, die zum Packen einluden. Sie lachte inmitten russischer Milliardäre – besonders Igor hatte seine schwere Pranke besitzergreifend auf ihrer Taille liegen. Doch genau diese Herausforderung ließ meinen langen, vernachlässigten Schwanz schmerzhaft gegen die Leinenhose drücken. Mit einer abgegriffenen Bibel und dem unschuldigen Lächeln eines Heiligen begann ich mein Spiel.