Letztes Wochenende wollte ich nur abschalten – Sauna, gutes Essen, lange Spaziergänge in den Bergen. Doch als ich nach der Sauna nur mit Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag, hörte ich plötzlich die Zimmertür. Das „Bitte nicht stören“-Schild hatte ich vergessen. Herein kam Tanja, das Zimmermädchen, mit langen schwarzen Haaren, engem Rock und einer Bluse, die ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. Als sie sich bückte, um das Bett zu machen, rutschte der Rock hoch – und ich sah alles. Sie trug nichts darunter. Ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Muschi blitzte mir entgegen. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den dünnen Stoff. Ich trat aus dem Bad, unser Blick traf sich. Statt zu erschrecken, musterte sie die deutliche Beule in meiner Hose mit einem frechen, wissenden Lächeln. „Sieht so aus, als müsste das Bad noch gründlich gereinigt werden“, sagte ich heiser. Tanja antwortete nicht mit Worten.