Die Fahrt durch die Nacht war endlos, der Zug ratterte einschläfernd durch die dunkle Landschaft, und ich saß allein im halbdunklen Abteil, die Beine lasziv hochgelegt. Langeweile verwandelte sich schnell in pure Geilheit. In meiner Fantasie stand ich plötzlich in der offenen Tür – durchsichtiges schwarzes Top, das meine prallen Brüste kaum verbarg, und ein winziger Rock, unter dem ich nichts trug. Mein Blick wanderte über die vorbeigehenden Passagiere. Jeder, der mir gefiel, bekam dieses eine hungrige Lächeln. Der erste, der es wagte, war ein großer, dunkelhaariger Kerl Mitte zwanzig. Ich zog ihn am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch bevor er richtig verstand, saß ich breitbeinig auf seinem Schoß, küsste ihn hart und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Meine Hand wichste ihn langsam, während ich spürte, wie meine eigene Fotze immer nasser wurde. Dann kamen sie.