Sexgeschichten: Inzest
Ein Sohn begehrt seine Mutter - Kapitel 1 bis 3
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 5.146 Wörter · ⏱ 26 Min LesezeitSeine Hände zittern noch, als er an jenen sonnigen Samstag zurückdenkt. Paul, gerade fünfzehn geworden, begleitet seinen Vater zu einem der reichsten Häuser der Stadt und ahnt nicht, dass dieser Ausflug sein gesamtes Begehren für immer verändern wird. Statt nur Ferraris und Lamborghinis zu bestaunen, begegnet er Maria – einer atemberaubenden jungen Latina, deren durchsichtiges Kleid kaum mehr als ein Hauch über ihrer nackten Haut liegt. Ihre harten Brustwarzen drücken sich deutlich gegen den dünnen Stoff, ihr glatter Schamhügel zeichnet sich bei jedem Schritt ab. Paul kann den Blick nicht von ihrem prallen, perfekten Hintern lassen, der bei jedem Schritt einladend wackelt. Doch Maria ist nur der Anfang. Als die schwere Garagentür hinter ihnen zufällt, öffnet sich eine ganz andere Welt. Eine Welt aus verbotenen Blicken, schwitzender Haut und drängender Lust.
Weiterlesen →Eine verführerische Ehefrau und Mutter - Kapitel 7 bis 9
★★★★★★★★★★ 8,4 (21) 📖 9.999 Wörter · ⏱ 50 Min LesezeitAls die Jungs endlich durch die Tür kamen, lag ich schon nackt auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt, zwei Finger tief in meiner tropfenden Muschi vergraben. Seit einer halben Stunde hatte ich mich selbst gequält, mich für sie bereit gemacht, bis meine Säfte an den Schenkeln hinunterliefen. „Gott sei Dank seid ihr da“, keuchte ich. „Ich brauche eure Münder, eure Zungen und vor allem eure harten Schwänze – jetzt sofort.“ Sean grinste lüstern. „Verdammt, Mom, du bist zu einer richtig geilen, versauten Mama geworden.“ Ethan zog ihn schon die Treppe hoch. Sekunden später waren beide nackt, pressten sich links und rechts an mich. Seans Finger ersetzten meine eigenen, während Ethan gierig an meinen steifen Nippeln saugte. Ich hielt es nicht länger aus. „Sean, kein Vorspiel mehr. Fick mich. Steck deinen dicken Schwanz in Mommys nasse Fotze und nimm mich hart.“ Er warf meine Beine über seine Schultern und drang mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in mich ein.
Weiterlesen →Eine verführerische Ehefrau und Mutter - Kapitel 4 bis 6
★★★★★★★★★★ 8,3 (7) 📖 5.086 Wörter · ⏱ 25 Min LesezeitDie Nacht gehörte meinem Sohn Sean, und schon beim Betreten seines Zimmers spürte ich, wie die Luft zwischen uns knisterte. Mit klopfendem Herzen schlüpfte ich zu ihm unter die Decke, nur in meinem dünnen Nachthemd, das kaum meine schweren Brüste und die immer feuchte Spalte darunter verbarg. „Möchtest du, dass Mama heute bei dir schläft?“, flüsterte ich heiser. Seine Antwort war ein gieriges „Verdammt ja“. Wir begannen mit zärtlichen Küssen, doch schnell wurden seine Hände fordernder. Er knetete meine vollen Titten, zwirbelte meine harten Nippel, bis ich leise stöhnte. Seine Finger fanden den Weg zwischen meine Schenkel, tauchten in meine nasse, heiße Fotze ein. Ich spürte, wie sehr er sich zurückhalten musste. Also schob ich seinen Kopf sanft nach unten, spreizte die Beine weit und lehrte ihn, wie man eine Frau richtig leckt – langsam, kreisend um meinen geschwollenen Kitzler, tief in meine tropfende Spalte.
Weiterlesen →Eine verführerische Ehefrau und Mutter - Kapitel 1 bis 3
★★★★★★★★★★ 8,4 (23) 📖 8.239 Wörter · ⏱ 41 Min LesezeitJenny, 38, hält ihren Körper durch hartes Training in einer Form, die Männer um den Verstand bringt. Ihr Mann Jerome, ein stattlicher Schwarzer mit 23 Zentimetern purer Dominanz, liebt es, sie zu teilen und vorzuführen. Kein BH, kein Höschen, nur knappe Röcke und durchsichtige Stoffe, die nichts der Fantasie überlassen. Zu Hause war sie jahrelang nackt – bis die beiden Söhne größer wurden. Jetzt, da Sean mit 17 und Ethan mit 16 zu attraktiven jungen Männern heranreifen, will Jerome die alten Regeln zurück. Nackt durchs Haus. Sex, wo und wann immer ihm danach ist. Und die Jungs? Sie sollen damit klarkommen. Beim Abendessen eröffnet Jenny das Gespräch. Die Blicke ihrer Söhne wechseln zwischen Schock und unverhohlener Erregung, als sie hören, dass ihre Mutter ab sofort wieder die freizügige Ehefrau sein wird – offen, berührbar, verfügbar. Die Luft im Wohnzimmer wird schwer, während Jenny spürt, wie die Grenzen zwischen Familie und verbotener Lust zu verschwimmen beginnen.
Weiterlesen →Eine einsame Mutter liebt ihren Sohn
★★★★★★★★★★ 9,3 (182) 📖 8.590 Wörter · ⏱ 43 Min LesezeitMaggie hatte nie geplant, ihren eigenen Sohn mit anderen Augen zu sehen. Doch nach neun Jahren als einsame Mutter, in denen sie sich nach Berührung, Wärme und dem Gefühl, wirklich begehrt zu werden, verzehrte, begann etwas in ihr zu bröckeln. Ethan war längst kein kleiner Junge mehr. Mit seinen siebzehn Jahren überragte er sie, sein Körper war hart geworden, seine Stimme tief, und der Blick, mit dem er sie manchmal musterte, wenn sie nur in einem langen Shirt durchs Haus lief, war alles andere als kindlich. An jenem faulen Samstagmorgen lag sie nackt unter der dünnen Decke, die Hitze zwischen ihren Schenkeln schon den ganzen Morgen spürbar. Ihre Brüste fühlten sich schwer und empfindlich an, die Nippel steif vor Verlangen nach Aufmerksamkeit. Als Ethan plötzlich im Türrahmen stand, nur in engen Boxershorts, die wenig der Fantasie überließen, stockte ihr der Atem.
Weiterlesen →Die Nacht vor Weihnachten
📖 2.882 Wörter · ⏱ 14 Min LesezeitIn der frostigen Nacht vor Weihnachten verwandelt sich das scheinbar biedere Familienhaus in einen verbotenen Tempel der Lust. Während draußen der Schnee leise fällt, feiert drinnen eine exklusive Gesellschaft aus Rentieren und ihren strengen Herren ein uraltes, sündiges Mistelring-Spiel. Ich beobachte ungläubig, wie meine eigene Mutter als Präsidentin der „Dick Sucking Ladies“ die Party leitet – elegant, autoritär und unerwartet dominant. Meine Tante, die sanfte Blitzen, kniet gehorsam auf einem dicken, zuckerstangenfarbenen Dildo, ihre rehbraunen Augen voller Erwartung. Jede der Frauen trägt nur noch das enge Rentier-Geschirr, das ihre prallen Brüste und feuchten Schenkel betont, während sie sich rhythmisch auf den Spielzeugen auf und ab bewegt, um sich für den Wettbewerb vorzubereiten. Die Luft ist schwer von Stöhnen, dem Klatschen feuchter Haut und dem scharfen Geruch von Erregung.
Weiterlesen →Ein Tag mit den Schwestern
★★★★★★★★★★ 6,6 (5) 📖 1.145 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich das erste Mal das Haus meiner neuen Freundin Isabel betrat, ahnte ich nicht, dass dieser Sonntag mein Leben auf den Kopf stellen würde. Die Blumen für ihre Mutter und die leuchtenden Sonnenblumen für ihre jüngere Schwester Katja waren eigentlich nur eine höfliche Geste. Doch als Katja die Treppe herunterkam, schlank, sportlich und mit demselben frechen Lächeln wie Isabel, spürte ich sofort diese gefährliche Spannung in der Luft. Drei Tage später holte ich die beiden zum Baden ab. Isabel trug einen winzigen weißen Triangel-Bikini, der mehr versprach, als er verhüllte. Katja dagegen hatte sich für ein hellblaues Teil entschieden, das ihre festen Brüste und den knackigen Po so perfekt betonte, dass mir beim Anblick fast der Atem stockte. Am abgelegenen Badesee lagen wir zu dritt auf einer Decke, die Sonne brannte auf unserer Haut, und die Luft knisterte vor unausgesprochenen Wünschen. Als Isabel mich bat, ihr den Rücken einzucremen, zitterten meine Hände.
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