Erotische Sexgeschichten
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Abendessen mit Folgen – Der durchtrainierte Ex-Türsteher fickte mich vor unzähligen Spiegeln durch
★★★★★★★★★★ 8,4 (35) 📖 1.182 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitSein Blick hatte mich schon beim Italiener durchbohrt, als wüsste er genau, dass ich unter dem kurzen Schwarzen nichts trug. Markus, der ehemalige Türsteher mit den breiten Schultern und den riesigen Händen, saß mir gegenüber und lächelte, während meine nackte Fotze langsam auf dem Stuhl feucht wurde. Jede seiner ruhigen, tiefen Worte ließ mich unruhiger werden. Meine Nippel drückten hart gegen den dünnen Stoff, und als sein Knie unter dem Tisch mein Bein streifte, zuckte ich zusammen wie unter Strom. Nach dem Essen war klar: Zu ihm. Kaum in seinem Loft, zog er mich an sich. Sein Kuss war hart, besitzergreifend. Große Hände schoben mein Kleid hoch, packten meinen nackten Arsch und pressten mich gegen seine dicke, harte Beule. „Schon so nass für mich“, raunte er an meinen Lippen. Dann führte er mich ins Schlafzimmer – und mir stockte der Atem. Überall Spiegel. An den Wänden, an der Decke, sogar im Boden. Von jeder verdammten Perspektive konnte man uns sehen.
Weiterlesen →Oktoberfest: Erlebnisse einer Exhibitionistin – Wie ich betrunkenen Männern meine nasse Fotze zeigte und fast gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,1 (36) 📖 1.350 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitDie Wiesn tobt, die Maßkrüge fliegen, und ich bin mittendrin – im kürzesten Dirndl, das je über einen nackten Arsch gerutscht ist. Kein Slip, kein Höschen, nur die kühle Oktoberfestluft, die ständig über meine bereits tropfende Fotze streicht. Jeder Schritt lässt meine glatten Schamlippen aneinanderreiben, lässt meinen harten Kitzler pochen. Ich bin schon nass, bevor ich überhaupt die erste Bank erreiche. Vor mir sitzen sie: betrunken, geil, in Lederhosen eingezwängt. Ihre Blicke kleben an mir, als ich langsam die Beine spreize. Der dünne Rock rutscht hoch wie von selbst. Ich sehe, wie ihre Augen größer werden, während ich mit zwei Fingern meine nassen, geschwollenen Schamlippen auseinanderziehe und ihnen alles zeige – die glänzende rosa Spalte, meinen pochenden Kitzler, die feuchte Enge, die sich sehnsüchtig zusammenzieht. Einer wird knallrot, der andere leckt sich über die Lippen, ein Dritter hat schon eine riesige Beule in der Hose.
Weiterlesen →Perverses Grillfest – Heimlich vom Arbeitskollegen meines Freundes hart über die Regentonne gefickt
★★★★★★★★★★ 8,0 (31) 📖 961 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Duft von gegrillten Würsten und Rauch lag schwer in der Sommernacht, doch in mir brannte etwas ganz anderes. Während mein Freund schon längst im Haus schlief, saß ich am Lagerfeuer direkt neben Markus – dem breitschultrigen, verheirateten Arbeitskollegen meines Freundes. Seine ruhige, dominante Ausstrahlung hatte mich den ganzen Abend feucht werden lassen. Unter meinem leichten Sommerrock trug ich nichts, und als seine Hand plötzlich wie zufällig unter den Stoff glitt, spürte er sofort, wie nass und bereit ich war. Seine Finger teilten meine Schamlippen, tauchten tief in meine tropfende Hitze und kreisten so gekonnt über meinen Kitzler, dass ich mir fast in die Lippe beißen musste, um nicht laut zu stöhnen. Der Blick, den er mir von der Seite zuwarf, war pure Gier. Wenig später stand ich auf, murmelte eine Ausrede und ging in den dunklen Vorgarten zur großen Regentonne. Mein Herz raste. Ich wusste, er würde kommen. Keine zwei Minuten später spürte ich ihn hinter mir.
Weiterlesen →Geiler Fick auf der Toilette – Die geile Frau, die sich in der Bar nehmen ließ
★★★★★★★★★★ 8,0 (21) 📖 785 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSie brauchte es dringend. Seit ihr junger Praktikant sie verlassen hatte, fühlte sich ihre Fotze ausgehungert an. Keine heimlichen Blowjobs mehr im Kopierraum, keine schnellen, harten Ficks auf dem Schreibtisch. Nur noch Leere und dieses brennende Verlangen nach einem richtigen, anonymen Schwanz. An diesem Freitagabend zog sie sich wie eine Schlampe an: ultrakurzer schwarzer Rock, der ihren prallen Arsch kaum bedeckte, tiefes Dekolleté, das ihre schweren Brüste fast herausquellen ließ, und hohe Heels. Darunter trug sie nichts. Absichtlich. Sie wollte bereit sein, nass und sofort benutzbar. In der lauten, stickigen Bar suchte sie keine Gespräche. Sie suchte einen Fick. Ihr Blick traf auf ihn – groß, breitschultrig, mit diesem dunklen, dominanten Blick, der direkt zwischen ihre Beine fuhr. Der intensive Augenkontakt ließ ihre Nippel hart werden und ihre Spalte feucht.
Weiterlesen →Unsere erste gemeinsame Nacht mit heißem Stripp und wildem Fick
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 968 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitWenn ich heute diese alte Kuschelrock-CD auflege, spüre ich sofort wieder dieses vertraute Kribbeln im Bauch – die Erinnerung an jene erste gemeinsame Nacht, die alles veränderte. Ich war siebzehn, fast achtzehn, noch fast unberührt, und Tim, mein großer, schlanker Schwarm aus der Schule, stand plötzlich mit diesem intensiven, schüchternen Blick in unserem leeren Haus. Meine Eltern waren übers Wochenende weg. Nur wir zwei, gedimmtes Licht, die sinnlichen Songs, die uns beide immer so geil machten. Kaum saßen wir auf dem Sofa, wurde aus harmlosem Kuscheln pure Lust. Ich konnte nicht anders. Langsam stand ich auf, wiegte mich im Takt der Musik und begann, mich für ihn auszuziehen. Knopf für Knopf öffnete ich meine Bluse, ließ den Rock über meine Hüften gleiten, bis ich nur noch in schwarzer Spitzenwäsche und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Seine Augen verschlangen mich. Die Beule in seiner Hose wurde immer deutlicher.
Weiterlesen →Drei geile Freundinnen und ein Mann im wilden Gruppensex
★★★★★★★★★★ 7,9 (15) 📖 878 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDrei geile Freundinnen und ein Mann im wilden Gruppensex Es war ein ganz normaler Freitagabend, bis wir drei – Anna, Sophie und ich – ihn in dieser kleinen Bar entdeckten. Groß, breitschultrig, mit diesem selbstsicheren Lächeln, das uns sofort feucht werden ließ. Ein Blick genügte, und die Entscheidung stand fest: Wir wollten ihn teilen. Alle drei. Keine Eifersucht, nur pure, nasse Lust. Kaum in Annas Wohnung angekommen, fielen wir über ihn her. Hemd und Hose flogen in die Ecke, während wir unsere Kleider abstreiften. Vier nackte, heiße Körper auf dem großen Bett. Ich setzte mich als Erste auf sein Gesicht, spürte seine hungrige Zunge tief in meiner tropfenden Fotze, während Sophie seinen dicken, harten Schwanz zwischen ihre vollen Lippen schob. Anna küsste mich gierig, knetete meine Brüste und saugte an meinen steifen Nippeln, bis ich vor Geilheit zitterte. Wir wechselten immer wieder die Positionen.
Weiterlesen →Sexy Fitness-Babe in der Umkleide gevögelt – Allein mit der geilen Andrea nach Feierabend
★★★★★★★★★★ 8,3 (9) 📖 966 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ruhiger Montagabend, als ich das fast leere Fitnessstudio betrat. Die letzten Gäste gingen gerade, und hinter der Theke stand sie – Andrea. Die blonde Fitness-Göttin mit dem Körper, der jede Fantasie in den Schatten stellte. Ihr enges weißes Top spannte sich um ihre vollen, festen Brüste, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen schwarzen Shorts schmiegten sich an ihren runden Arsch und ließen ihre endlos langen, gebräunten Beine perfekt zur Geltung kommen. Sie lächelte mich mit diesem wissenden, frechen Blick an und schloss hinter mir die Tür ab. „Heute kommt niemand mehr“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme. „Jetzt sind wir ganz allein.“ Mein Puls raste, als sie langsam auf mich zukam. Ihr Duft nach Schweiß und süßem Parfum hüllte mich ein. Ohne ein weiteres Wort drückte sie ihren heißen Körper gegen meinen und küsste mich hungrig. Ihre Zunge forderte Einlass, während ihre Hände über meinen Rücken glitten.
Weiterlesen →Ficken vor der Kamera – Pornos zum scharf machen! Unsere erste Livesex-Session
★★★★★★★★★★ 8,1 (38) 📖 979 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitNach zehn Jahren Ehe war unser Sexleben nur noch eine blasse Erinnerung an frühere Leidenschaft. Anna und ich hatten uns schon fast damit abgeschoben, dass die wilde Gier für immer verschwunden war. Bis zu jenem Abend, an dem die alte Kamera plötzlich eine ganz neue Rolle spielte. Was als harmloses Akt-Shooting begann, wurde schnell viel mutiger. Annas anfänglich schüchterne Posen verwandelten sich in freche, spreizbeinige Einladungen. Ihre Finger glitten immer öfter zwischen ihre Schenkel, und ich sah in ihren Augen etwas, das ich lange vermisst hatte – pure, hungrige Lust. Am nächsten Abend landeten wir auf einer Livesex-Plattform. Wir sahen zu, wie eine rothaarige Frau einen dicken, gepiercten Schwanz tief in ihren Rachen nahm, wie Speichelfäden über ihr Kinn liefen. Wir beobachteten ein Paar, das sich Sahne von schweren Brüsten leckte, und schließlich ein Paar, das sich hemmungslos vor der Kamera fickte – nass, laut und ohne jede Scham. Annas Atem wurde schwerer.
Weiterlesen →Vom Medizinstudenten hart im Bad gefickt
★★★★★★★★★★ 8,2 (10) 📖 1.241 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Prüfungen rückten immer näher und mit ihnen die pure Panik. Mit 18 stand ich vor dem Abitur, doch Biologie und Chemie wollten einfach nicht in meinen Kopf. Meine beste Freundin Mandy drängte mich schließlich zur Nachhilfe. „Such dir jemanden, der richtig gut ist“, sagte sie. Die Anzeige eines Medizinstudenten klang vielversprechend. Seine tiefe, ruhige Stimme am Telefon machte mich schon beim ersten Gespräch nervös. Pünktlich um 15 Uhr stand er vor meiner Tür: Peter, 1,88 groß, braun gebrannt, mit einem Körper, der unter dem engen Shirt jede Muskelfaser verriet. Sein selbstsicheres Lächeln ließ meine Knie weich werden. Die erste Stunde war noch fachlich, doch seine Blicke wurden schnell intensiver. Am Samstag trug ich nur ein leichtes Kleid, darunter nichts. Die Luft zwischen uns knisterte schon nach Minuten. Plötzlich stand er hinter mir in der Küche, presste mich gegen die Arbeitsplatte. „Ich kann mich nicht mehr auf den Stoff konzentrieren“, raunte er mir ins Ohr.
Weiterlesen →Mein erstes Mal im Heu mit Falk
★★★★★★★★★★ 8,0 (34) 📖 629 Wörter · ⏱ 3 Min LesezeitAls ich an den Geburtstag meiner großen Schwester zurückdenke, prickelt heute noch dieselbe Hitze in meinem Bauch wie damals. Ich war gerade 17, unerfahren, neugierig und trug ein viel zu kurzes Sommerkleid, das kaum meine Schenkel bedeckte. Die Blicke der älteren Jungs klebten an mir, doch einer stach besonders hervor: Falk. 19, groß, breite Schultern, dieses freche Grinsen und Augen, die mir direkt zwischen die Beine zu schauen schienen. Wir tanzten eng, sein Körper hart an meinem. Später auf der Couch wurde aus harmlosem Flüstern ein wildes Knutschen. Seine große Hand verschwand unter meinem Kleid, strich über die Innenseite meiner Schenkel, bis seine Finger meine bereits nasse Spalte fanden. Ich zitterte, als er meine Klit kreisend rieb und mir ins Ohr raunte: „Ich will dich richtig spüren.“ Mein Herz raste, als er mich von der Party wegzog, hinter die alte Scheune, hinein ins duftende, trockene Heu.
Weiterlesen →Mein erstes Mal mit meinem älteren Freund in der gemischten Sauna
★★★★★★★★★★ 8,2 (32) 📖 1.013 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Hitze der Sauna umfing mich wie eine verbotene Umarmung, als ich zum ersten Mal nackt neben ihm saß. Mit siebzehn war ich noch unberührt, meine Haut prickelte vor Nervosität und einer aufkeimenden Lust, die ich kaum verstand. Er war sieben Jahre älter, groß, ruhig und so dominant, dass allein sein Blick reichte, um meine Knie weich werden zu lassen. „Vertrau mir“, hatte er geflüstert und mich in diese gemischte Sauna gelockt. Nun waren wir fast allein, nur das Knistern der heißen Steine und unser Atem durchbrachen die Stille. Sein Handtuch glitt langsam von seinen Hüften, während seine Finger unter meines schlüpften. Die Berührung an meinem Oberschenkel ließ mich erschaudern. Seine Lippen strichen über meinen Hals, saugten sich an meiner Schulter fest, wanderten tiefer. Als er mein Handtuch beiseitezog, saß ich vollkommen entblößt da – Brüste prall und empfindlich, Nippel hart vor Erregung. Er saugte gierig daran, biss zart zu, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt.
Weiterlesen →Mit 18 als Au-Pair nach Amerika – Mein erstes Mal mit dem heißen Sohn der Gastfamilie
★★★★★★★★★★ 8,3 (13) 📖 943 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitMit 18 Jahren ließ ich Deutschland hinter mir, um als Au-Pair in einem sonnigen Vorort von Los Angeles neu anzufangen. Die Familie war herzlich, die Kinder süß – doch vom ersten Moment an zog mich Justin in seinen Bann. Der 22-jährige Sohn der Gastfamilie war groß, durchtrainiert und strahlte ein selbstsicheres, fast arrogantes Lächeln aus, das meinen Puls sofort in die Höhe trieb. Jedes gemeinsame Abendessen wurde zur süßen Qual. Seine Blicke wanderten ungeniert über meinen Körper, seine „zufälligen“ Berührungen am Arm, am Rücken, später am Oberschenkel ließen mich nachts schweißgebadet in meinem Bett liegen. Ich war noch vollkommen unerfahren. Zwar hatte ich schon geküsst und gefummelt, doch richtig genommen worden war ich noch nie. Die Vorstellung, dass ausgerechnet dieser heiße Amerikaner mein erstes Mal sein könnte, machte mich tagsüber kribbelig und nachts klatschnass zwischen den Schenkeln. Die Spannung stieg mit jedem Ausflug.
Weiterlesen →Endlich nicht mehr Jungfrau – Mein erster harter Fick mit dem älteren Chef im Büro
★★★★★★★★★★ 8,3 (4) 📖 799 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit 20 Jahren noch Jungfrau zu sein, fühlte sich wie ein schmutziges Geheimnis an. Während meine Freundinnen von heißen Nächten schwärmten, wurde ich bei jeder Erzählung still und feucht zwischen den Beinen. Dann war da er – mein Chef. Mitte vierzig, breitschultrig, mit dieser tiefen, autoritären Stimme und den grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Verheiratet. Verbote. Und doch berührte er mich immer öfter „zufällig“. Seine Hand auf meiner Hüfte, sein Blick tief in meinen Ausschnitt, die deutliche Beule in seiner Hose, die mich heimlich tropfen ließ. An diesem Abend waren wir die Letzten im Büro. Er rief mich in sein großes Chefbüro, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. „Komm her“, sagte er ruhig, aber so bestimmt, dass meine Knie weich wurden. Mein Herz raste, als er aufstand und langsam auf mich zukam. Seine großen Hände griffen nach mir, zogen mich an sich. Der Kuss war gierig, fast animalisch.
Weiterlesen →Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 984 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn unserer Studenten-WG war die Luft schon immer dünn – besonders um 23 Uhr, wenn die Nachbarin von nebenan wieder loslegte. Ihre lauten, hemmungslosen Schreie, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das verzweifelte „Ja, ja, ja!“ drangen durch die Wände und machten uns alle wahnsinnig geil. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophies Wangen glühten, während Lukas und ich mit harten Schwänzen in den Hosen dasaßen und uns kaum noch beherrschen konnten. An diesem Abend war es besonders intensiv. Die Lust in der Luft war fast greifbar. Irgendwann sprach Anna es aus: „Ich will auch so richtig durchgefickt werden… laut und ohne Gnade.“ Sophie nickte nur, die Schenkel fest zusammengedrückt. Da sagte Lukas den Satz, der alles veränderte: „Warum machen wir das nicht selbst? Einen kleinen Wohnzimmerpuff. Nur am Wochenende. Nur für ausgewählte, geile Kunden. Die Miete zahlt sich quasi von allein.“ Zuerst lachten wir. Dann wurde es still.
Weiterlesen →Am Autostrich – Tiefes Kehlkopfblasen für 30 Euro
★★★★★★★★★★ 8,3 (6) 📖 833 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Regen trommelte leise auf das Autodach, als ich letzte Woche wieder am Autostrich entlangrollte. Ich wollte keine Zärtlichkeit, keine Küsse, kein Gerede – nur eine Frau, die ihren Mund für mich öffnet und mir genau das gibt, wonach mein Schwanz schon seit Tagen schrie. Die Luft roch nach nassem Asphalt und billigem Parfüm, während die Mädchen sich in ihren nassen Tops gegen die Autos lehnten, die Beine breit, die Nippel hart vom kalten Regen. Mein Blick blieb an einer vollbusigen Blondine hängen. Schulterlange nasse Locken, dicke C-Titten, die sich unter dem engen Stoff abzeichneten, und ein Paar volle, rote Lippen, die wie gemacht schienen für einen tiefen Blowjob. Sie lächelte wissend, als ich anhielt. Kaum saß sie neben mir im warmen Wagen, stieg mir ihr Duft in die Nase – billig, nuttig, geil. „Ich will keinen Fick“, sagte ich direkt. „Ich will, dass du mir den Schwanz bis in den Hals nimmst. Richtig tief. Bis du würgst und sabberst.
Weiterlesen →Drei Soldaten, eine Frau – Wilder Dreier im Hotel nach dem Biker-Treffen
★★★★★★★★★★ 8,0 (3) 📖 855 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDrei Soldaten auf Freigang, ausgehungert nach Wochen Drill und Monaten ohne Frau. Tom, Max und Lukas landen in einer verrauchten Kneipe am Stadtrand, wo die Luft schon vor Verlangen knistert. Dann sehen sie sie – eine selbstbewusste Brünette Mitte zwanzig, deren enger Jeansrock ihre runden Hüften betont und deren tiefes Dekolleté zwei pralle, feste Brüste kaum bändigen kann. Ihr freches Lächeln verrät: Sie weiß genau, welche Wirkung sie auf Männer hat. Max geht als Erster. Wenig später stehen wir zu dritt um sie herum, trinken, flirten, berühren sie wie zufällig. Ihre Finger gleiten über unsere Uniformen, ihre Augen funkeln herausfordernd. „Ihr drei wollt mich wirklich alle gleichzeitig?“, flüstert sie schließlich mit rauchiger Stimme. Die Antwort ist ein einvernehmliches Nicken. Minuten später schließt sich die Hotelzimmertür hinter uns vier. Kaum im Raum, fallen die ersten Kleidungsstücke. Ihr Top landet auf dem Boden, der BH folgt, dann der Rock.
Weiterlesen →Die Nachbarin und das Spiel – Heimlich beobachtet und dann zum heißen Nachbarschaftsfick eingeladen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 1.132 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich an diesem warmen Sommerabend auf meinem neuen Balkon saß, ahnte ich noch nicht, dass meine frisch getrennte Ruhe nur Minuten entfernt war. Die milchige Plexiglasscheibe zu meiner Nachbarin war fast durchsichtig im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und dann trat sie hinaus – vollkommen nackt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die üppigen Hüften wiegten sich lasziv, während sie eine Liege aufstellte. Lange dunkle Haare, glatte Haut, eine rasierte Fotze mit nur einem schmalen Streifen. Sie legte sich hin, spreizte die Beine und holte einen dicken rosafarbenen Vibrator hervor. Das leise Summen drang zu mir herüber, als sie ihn langsam über ihre schon feuchten Schamlippen gleiten ließ. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Schwanz wurde steinhart, während sie ihre prallen Nippel zwirbelte, den Vibrator kreisen ließ und schließlich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte schob. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser.
Weiterlesen →Die Praktikantin vernascht – Heißer Fick mit der 19-jährigen Blondine auf dem Bürotisch
★★★★★★★★★★ 8,2 (18) 📖 1.192 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster und verwandelte das leere Büro in einen schwülen Glutofen. Nur ich und die 19-jährige Praktikantin Sarah waren noch da. Mit ihren langen blonden Locken, den großen blauen Unschuldsaugen und diesem frechen Lächeln, das pure Verführung versprach, trieb sie mich schon den ganzen Tag in den Wahnsinn. Als ich sie im Archiv erwischte – auf Zehenspitzen vor dem Regal, der kurze Jeans-Minirock hochgerutscht, der winzige schwarze Tanga tief zwischen ihren festen Pobacken vergraben – konnte ich die Konturen ihrer glatt rasierten, leicht geschwollenen Muschi deutlich erkennen. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff meiner Hose. Sarah bemerkte meinen Blick. Statt sich zu bedecken, bückte sie sich noch provozativer, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ mich tiefer schauen. Ihr Atem ging schneller, als sie sich später mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln abstützte, ihr Gesicht ganz nah an meinem.
Weiterlesen →Der Quickie im Fahrstuhl – Heimlicher Fick mit der Rothaarigen im vollen Aufzug!
★★★★★★★★★★ 8,1 (14) 📖 881 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm vollen Fahrstuhl der Tiefgarage drängten sich die müden Montagmorgen-Gesichter aneinander, doch plötzlich veränderte sich alles. Als sie einstieg – diese große, rothaarige Schönheit mit dem kupfernen Haar, den endlos langen Beinen und dem frechen Grün in den Augen – blieb mein Blick an ihr hängen. Sie spürte es sofort. Mit einem wissenden Lächeln schob sie sich in meine Nähe, bis ihr runder Po direkt vor meiner Hose stand. Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. Im Gedränge berührten sich unsere Körper wie zufällig, doch nichts war zufällig. Sie drückte sich langsam zurück, kreiste fast unsichtbar mit den Hüften und rieb ihren festen Po an meiner rasch anschwellenden Härte. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Stoff ihres kurzen Kleides. Während alle anderen auf ihre Handys starrten, glitt meine Hand unter ihren Saum, schob den winzigen Tanga zur Seite und tauchte in ihre bereits tropfend nasse Spalte.
Weiterlesen →Wilder Zug-Dreier wird zum echten Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (38) 📖 796 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Fahrt durch die Nacht war endlos, der Zug ratterte einschläfernd durch die dunkle Landschaft, und ich saß allein im halbdunklen Abteil, die Beine lasziv hochgelegt. Langeweile verwandelte sich schnell in pure Geilheit. In meiner Fantasie stand ich plötzlich in der offenen Tür – durchsichtiges schwarzes Top, das meine prallen Brüste kaum verbarg, und ein winziger Rock, unter dem ich nichts trug. Mein Blick wanderte über die vorbeigehenden Passagiere. Jeder, der mir gefiel, bekam dieses eine hungrige Lächeln. Der erste, der es wagte, war ein großer, dunkelhaariger Kerl Mitte zwanzig. Ich zog ihn am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch bevor er richtig verstand, saß ich breitbeinig auf seinem Schoß, küsste ihn hart und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Meine Hand wichste ihn langsam, während ich spürte, wie meine eigene Fotze immer nasser wurde. Dann kamen sie.
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