Erotische Sexgeschichten
Kostenlose versaute Geschichten zum Lesen – Amateur, MILF, Fetisch, Tabu und mehr. Zurücklehnen und genießen.
Unser erster Dreier mit einem gut bestückten Fremden
★★★★★★★★★★ 8,4 (37) 📖 979 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIch habe mir diesen Abend schon so lange ausgemalt – nicht irgendeinen Dreier, sondern einen richtig versauten, tabulosen mit einem gut bestückten Fremden, der uns beide gleichzeitig nehmen sollte. Lena und ich, seit Jahren unzertrennlich, die schlanke Brünette mit dem festen kleinen Arsch und den empfindlichen Nippeln, und ich, die blonde Kurvenfrau mit den großen, weichen Titten und dem runden Po, der Männer verrückt macht. Wir hatten schon oft zusammen gespielt, uns geküsst, geleckt, mit Toys zum Höhepunkt gebracht – doch uns fehlte immer dieser eine harte, dicke Schwanz, der uns beide richtig ausfüllt. Letzte Woche war es so weit. Wir buchten Marc, 28, 19 Zentimeter pure Lust, Tattoos und diesen Blick, der versprach, dass er genau wusste, wie er zwei geile Frauen zum Schreien bringt. Als er vor meiner Tür stand, trug ich nur einen kurzen schwarzen Kimono ohne darunter, Lena ein enges rotes Spitzen-Set, das ihre schlanke Figur betonte.
Weiterlesen →Traum Dreier: Maria, Lisa und der geile Stecher – Unser erster Bi-Dreier, der alles veränderte
★★★★★★★★★★ 8,5 (13) 📖 818 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitEs war ein grauer, unscheinbarer Dienstag, als alles begann. Ich, Maria, 23 und endlich ehrlich zu meiner Bisexualität, saß mit meiner besten Freundin Lisa und unserem Kumpel Max in ihrer gemütlichen Wohnung. Der Wein floss, das Gespräch wurde lockerer – und plötzlich konnte ich die Fantasien nicht mehr zurückhalten. Lisa sah verboten heiß aus: lange blonde Haare, enger Top, der ihre festen Brüste perfekt betonte, und diese enge Jeans, die ihren runden, prallen Po wie eine Einladung wirken ließ. Ich hatte monatelang davon geträumt, sie zu küssen, ihre Nippel zwischen meine Lippen zu saugen und ihre nasse Fotze zu lecken, bis sie zitternd kommt. Als ich sie plötzlich packte und leidenschaftlich küsste, erwiderte sie es. Unsere Zungen spielten wild miteinander, unsere Hände glitten gierig unter die Tops. Ihre Brüste fühlten sich himmlisch an – weich, voll, die harten Nippel bettelten um meine Zunge.
Weiterlesen →Versklavt durch einen Keuschheitsgürtel – Meine emanzipierte Fotze gehört nur ihm
★★★★★★★★★★ 8,3 (27) 📖 843 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls emanzipierte Teamleiterin befehlige ich zwölf Mitarbeiter, verhandle harte Verträge und lasse mir nichts gefallen. Doch sobald ich die Wohnungstür hinter mir schließe, verwandelt sich alles. Mein jüngerer Freund, dieser südländische Mann mit dem dunklen, besitzergreifenden Blick, weckt eine Seite in mir, die ich im Alltag tief verstecke. Bei ihm darf ich fallen. Bei ihm bin ich nur noch seine willige Sklavin. Als er mir eines Abends ganz ruhig erklärt, dass ich auf allen zukünftigen Dienstreisen einen modernen Keuschheitsgürtel tragen soll, lache ich zuerst. Doch sein ernstes Lächeln und die Art, wie seine Finger dabei über meinen Oberschenkel streichen, lassen mich verstummen. Der Gedanke, dass meine Fotze ihm allein gehört – auch Hunderte Kilometer entfernt – macht mich auf eine verbotene Weise feucht. Zwei Tage später schnappt das kühle Edelstahl-Schloss zwischen meinen Beinen zu. Der Gürtel sitzt perfekt, leicht und gnadenlos. Ab sofort bestimmt nur er, wann ich kommen darf.
Weiterlesen →Catwoman – Die Katze: Latex, Ouvert und hemmungsloser Fick mit meiner geilen Mieze
★★★★★★★★★★ 8,2 (19) 📖 971 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn einem dämmerigen Zimmer, wo Kerzenlicht auf schwarzem Latex tanzt, steht sie plötzlich vor mir – meine Tanja als Catwoman. Das hautenge Kostüm schmiegt sich wie eine zweite, glänzende Haut um ihre aufregenden Kurven, betont die prallen Brüste, die fast herausquellen, und lässt die harten Nippel deutlich hervortreten. Der gewagte Ouvert-Eingriff im Schritt ist weit offen und gibt den Blick frei auf ihre glatt rasierte, bereits feucht geschwollene Muschi. Kniehohe Stiefel mit gefährlich hohen Absätzen und die katzenhafte Maske machen sie zur puren Verführung. Ich sinke sofort auf die Knie, wie sie es von ihrem willigen Kater erwartet. Ihr raues Schnurren erfüllt den Raum, als sie langsam näher tritt und mich mit diesem dominanten Lächeln mustert. „Na, hast du mich vermisst?“ Ihre Stimme ist voller Verlangen. Ich lecke andächtig ihre Stiefel, spüre das kühle Latex unter meiner Zunge, arbeite mich höher – über ihre Schenkel bis zu dem verlockenden, offenen Schlitz.
Weiterlesen →Sex im Krankenhaus – Von meinem Arzt bei der Routineuntersuchung hart gevögelt
★★★★★★★★★★ 8,4 (22) 📖 964 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie jährliche Routineuntersuchung sollte eigentlich langweilig werden – bis Dr. Alexander Berg den Raum betrat. Groß, breitschultrig, mit dieser tiefen, ruhigen Stimme und einem Blick, der unter dem weißen Kittel mehr versprach als nur professionelle Distanz. Kaum stand er vor mir, spürte ich, wie meine Nippel hart wurden und zwischen meinen Schenkeln eine verräterische Hitze aufstieg. „Ziehen Sie bitte Ihr Shirt aus“, sagte er. Seine Hände waren nah, viel zu nah. Das kalte Stethoskop auf meiner Haut, sein warmer Atem an meinem Hals und dieses winzige, wissende Lächeln in seinen Augen brachten mich völlig aus der Fassung. Ich wurde innerhalb von Sekunden tropfnass. Als ich absichtlich meinen Schlüsselbund fallen ließ und mich langsam vor ihm bückte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Meine Wange streifte die dicke, harte Beule in seiner Hose.
Weiterlesen →Der Männertraum: Sehnsucht nach dicken Titten – Die moppelige Sekretärin, die mich süchtig machte
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 994 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEr hatte immer nur eine Sorte Frau im Kopf: schlank, straff, perfekt. Bis Sarah an jenem Freitagabend in der offenen Bürotür stand. Die neue Sekretärin aus der Buchhaltung war alles, was er nie gewollt hatte – weich, üppig, moppelig. Und doch konnte er den Blick nicht von ihren schweren, prallen Brüsten lösen, die sich unter der engen Bluse spannten, als wollten sie den Stoff sprengen. Als sie die Tür hinter sich schloss und ihn mit diesem unverhohlenen, gierigen Lächeln ansah, spürte er, wie sein Schwanz hart wurde. Ohne viele Worte zog er sie an sich, riss ihre Bluse auf und befreite diese gewaltigen, weichen Titten. Schwer und warm lagen sie in seinen Händen, die dunklen Nippel schon steif vor Lust. Er saugte daran wie ein Verdurstender, während Sarah leise stöhnte und seinen Kopf fester gegen ihren üppigen Busen drückte. Kurz darauf saß sie breitbeinig auf seinem Schoß, der Rock hochgeschoben, ohne Slip. Ihre dicke, nasse Fotze rieb sich heiß und feucht an seinem harten Schwanz.
Weiterlesen →Während der Arbeit gefickt – Heißer Quickie mit dem verheirateten Kollegen
★★★★★★★★★★ 8,0 (20) 📖 894 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Montagmorgen im fast verlassenen Großraumbüro fühlte sich plötzlich viel zu intim an. Nur Markus und ich, die Luft knisterte schon seit Wochen. Er, verheiratet, Anfang vierzig, breite Schultern, dieses gefährliche Lächeln und diese grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Ich stand am großen Kopierer, enger Bleistiftrock, weiße Bluse, High Heels, als ich ihn plötzlich hinter mir spürte. Seine großen Hände legten sich fest auf meine Hüften. Sein Körper drückte sich hart von hinten gegen mich, und ich fühlte sofort die dicke, pochende Beule seiner Hose, die sich gierig gegen meinen Po presste. Sein heißer Atem streifte meinen Nacken, dann seine Lippen, sein Kuss hungrig und fordernd. „Ich kann nicht mehr warten“, raunte er mit rauer Stimme, während seine Hand schon unter meinen Rock glitt. Mit einem Ruck schob er meinen Slip zur Seite. Seine Finger drangen ohne Vorwarnung in meine nasse Spalte, drei auf einmal, tief und hart.
Weiterlesen →Bürosex – Heißer Fick mit der neuen Kollegin auf dem Kopierer
★★★★★★★★★★ 7,4 (9) 📖 919 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDavid spürte es vom ersten Augenblick an: Lydia war nicht wie die anderen. Die neue Kollegin mit den langen dunklen Haaren, den großen braunen Augen und den prallen Brüsten, die sich unter jeder engen Bluse aufreizend spannten, zog alle Blicke magisch an. Doch nur er bemerkte, wie sie ihn ansah – hungrig, fordernd, als hätte sie längst entschieden, was passieren würde. An jenem Dienstagnachmittag im Archiv schien die Luft plötzlich dicker zu werden. Lydia stand hoch oben auf der alten Leiter, der kurze Rock rutschte höher und höher, bis David freie Sicht auf ihre langen Beine in halterlosen schwarzen Strümpfen bekam. Und dann sah er es: keinen Slip, nur einen winzigen schwarzen Tanga, der sich tief zwischen ihre prallen Pobacken grub. Sein Schwanz reagierte sofort. Als sie plötzlich das Gleichgewicht verlor und mit einem leisen Schrei nach hinten kippte, fing er sie auf. Ihre Körper pressten sich aneinander, heiß, schwer atmend. Ihre Lippen waren nur Millimeter von seinen entfernt.
Weiterlesen →Seifenspiele mit dem Zimmermädchen – Heißer Fick unter der Dusche im Luxushotel
★★★★★★★★★★ 8,3 (12) 📖 1.076 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitLetztes Wochenende wollte ich nur abschalten – Sauna, gutes Essen, lange Spaziergänge in den Bergen. Doch als ich nach der Sauna nur mit Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag, hörte ich plötzlich die Zimmertür. Das „Bitte nicht stören“-Schild hatte ich vergessen. Herein kam Tanja, das Zimmermädchen, mit langen schwarzen Haaren, engem Rock und einer Bluse, die ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. Als sie sich bückte, um das Bett zu machen, rutschte der Rock hoch – und ich sah alles. Sie trug nichts darunter. Ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Muschi blitzte mir entgegen. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den dünnen Stoff. Ich trat aus dem Bad, unser Blick traf sich. Statt zu erschrecken, musterte sie die deutliche Beule in meiner Hose mit einem frechen, wissenden Lächeln. „Sieht so aus, als müsste das Bad noch gründlich gereinigt werden“, sagte ich heiser. Tanja antwortete nicht mit Worten.
Weiterlesen →Sex in der Sauna: Heißer geht’s nicht! – Eiswürfel, Schweiß und ein gewaltiger Orgasmus in der Blockhütte
★★★★★★★★★★ 7,9 (12) 📖 1.416 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitDie kleine Blockhütte auf der Anhöhe glühte in der winterlichen Dämmerung, während draußen die ersten Schneeflocken lautlos zu Boden sanken. Ich saß mit rosiger Haut auf der mittleren Bank, das Handtuch nur locker um die Hüften, als die Tür plötzlich aufging. Herein kam Sascha, der neue Saunameister – groß, breitschultrig, mit diesem selbstsicheren Blick, der mir sofort den Atem raubte. Er trug nur sein enges blaues Kilt, das seinen muskulösen Hintern auf eine verbotene Weise betonte. Ohne ein Wort zu sagen, trat er näher, legte einen Finger auf meine Lippen und flüsterte „Psst…“. Dann griff er in den Eimer mit den Eiswürfeln. Die erste kalte Berührung an meinem Hals ließ mich scharf einatmen. Langsam, quälend langsam zog er den schmelzenden Würfel über meinen Rücken, über meine Schultern, tiefer zwischen meine Schenkel. Meine Haut zog sich zusammen, meine Nippel wurden steinhart, während die Hitze in meiner Mitte immer unerträglicher wurde.
Weiterlesen →Mile High Club: Heißer Fick im Flugzeug – Wir wurden Mitglied im 10.000-Meter-Club!
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 889 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitUnsere lang gehegte Fantasie sollte endlich wahr werden – harter, verbotener Sex in 10.000 Metern Höhe. Laura und ich hatten alles genau geplant: Plätze ganz hinten im Flugzeug, wo die Chancen auf ungestörte Momente am größten waren. Schon beim Anziehen zu Hause wurde die Luft knisternd. Sie trug nur ein enges schwarzes Kleid, halterlose Strümpfe und High Heels – darunter nichts. Kein Slip, kein BH. Ihr freches Zwinkern verriet alles: Heute würden wir Mitglieder des Mile High Clubs werden. Im Flughafen und während des Boardings konnte ich meinen Blick kaum von ihr lösen. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rutschte der Saum höher und enthüllte den Ansatz ihrer Strümpfe. Mein Schwanz drückte schon hart gegen den Stoff meiner Hose. Kaum saßen wir in der letzten Reihe, schlug Laura die Beine übereinander. Ihr Kleid glitt gefährlich weit nach oben. Mit diesem verruchten Lächeln flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich bin schon total nass.
Weiterlesen →Zwei junge Sadistinnen – Meine erste Femdom-Erfahrung als devote Uni-Sklavin
★★★★★★★★★★ 8,2 (28) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag die WG-Tür nur angelehnt vorfand, lag bereits diese schwere, dunkle Spannung in der Luft. Lena und Sarah erwarteten mich – zwei junge, atemberaubend schöne Sadistinnen, die längst bemerkt hatten, wie sehr ich ihre Überlegenheit brauchte. „Zieh dich aus, Sklavin“, befahl Lena mit kalter Stimme, den dünnen Rohrstock lässig in der Hand. Mein Herz hämmerte, während ich jeden Fetzen Stoff von meiner Haut streifte. Der Slip klebte förmlich an mir. Lange, verräterische Fäden meiner Erregung zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich ihn endlich fallen ließ. Meine rasierte Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und offen – ein deutliches Zeichen, wie sehr mich ihre Demütigung anmachte. Nackt, mit gesenktem Blick und Händen hinter dem Rücken, stand ich vor ihnen. Sie sprachen über mich, als wäre ich nur ein Gegenstand. „Schau dir an, wie die kleine Schlampe tropft“, lachte Sarah und ließ die mehrschwänzige Lederpeitsche durch die Luft zischen.
Weiterlesen →Unser Liebesnest – Die Renovierung unseres Glücks
📖 13.661 Wörter · ⏱ 68 Min LesezeitSam und Ann, zwei Seelen, die das Schicksal in einem alten Farmhaus zusammenführte. Während wir Seite an Seite schwitzten, die Wände einrissen und neue Träume in den Rohbau malten, knisterte die Luft zwischen uns immer stärker. Ihre haselnussbraunen Augen funkelten jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, und ihr üppiger Hintern wackelte verführerisch in den engen Shorts, während sie draußen im Garten kniete. Ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren – diese reife, sinnliche Frau, die im Gegensatz zu allen anderen in meinem Leben vor Lust nur so brannte. Ann war heiß, fordernd und unersättlich. Jeder Pinselstrich, jedes Hämmern wurde zum Vorspiel. Ihre Tochter Mary und Jim ahnten nichts von den verbotenen Berührungen, die wir uns in den Pausen stahlen, von den geflüsterten, dreckigen Versprechen, die sie mir ins Ohr hauchte, während der Schweiß zwischen ihren vollen Brüsten perlte. Das Haus wurde langsam zu unserem Geheimnis. Zu unserem Liebesnest.
Weiterlesen →Der Sklavenmarkt – Maledom kauft sich ein bockiges, aufmüpfiges Luder als neue Sklavin
★★★★★★★★★★ 7,9 (31) 📖 956 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Gedanke an den Sklavenmarkt ließ mich nicht mehr los. Als eingefleischter Maledom besaß ich bereits eine perfekt abgerichtete, devot hörige Sklavin – doch die Vorstellung von frischem, widerspenstigem Fleisch weckte eine dunkle Gier in mir. Samstagabend betrat ich mit meinem Kollegen den exklusiven Privatklub am Stadtrand. Die Luft im abgedunkelten Saal war schwer von Leder, Schweiß und purer Lust. Auf der Bühne wurde gerade eine gefesselte Sklavin vor aller Augen hart durchgefickt, während eine andere auf Knien den Boden leckte und dabei von mehreren Herren mit Sperma übersät wurde. Dann sah ich sie. Mitte zwanzig, schlank, feste Brüste mit harten Nippeln, lange dunkle Haare. Aber es war ihr Blick, der mich sofort steinhart werden ließ. Trotzig. Bockig. Aufmüpfig. Sie zerrte an ihrer kurzen Leine, murmelte Widerworte und weigerte sich, sich richtig zu präsentieren. Ihr bisheriger Herr hatte sichtlich Mühe mit ihr. Drei Besitzer hatte sie schon verschlissen. Perfekt.
Weiterlesen →Lust auf Eis – Devoter Mann wird von Eisverkäuferin mit Kälte und Reiten gequält!
★★★★★★★★★★ 8,0 (24) 📖 936 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitAls ich an jenem Abend ihre Wohnung betrat, ahnte ich noch nicht, wie sehr diese eine Begegnung mein Verlangen nach Unterwerfung für immer verändern würde. Lena sah mich mit diesem wissenden Lächeln an, das sofort zeigte: Sie hatte verstanden, was in mir schlummerte. Devot. Willig. Gierig nach Kontrolle. „Ausziehen. Aufs Bett. Hände über den Kopf. Keine Bewegung“, flüsterte sie sanft, doch der Ton duldete keinen Widerspruch. Kaum lag ich nackt und blind unter dem schwarzen Seidentuch, spürte ich ihre warmen Finger überall – nur nicht dort, wo mein steinharter Schwanz schon schmerzhaft pochte. Die Spannung wurde unerträglich. Dann kam die Kälte. Ein einzelner Eiswürfel glitt quälend langsam über die Innenseite meines Oberschenkels, höher, immer höher. Mein Körper zuckte, Gänsehaut explodierte auf meiner Haut, meine Hoden zogen sich zusammen, während mein Schwanz vor Geilheit zuckte. Lena lachte leise, veränderte plötzlich ihre Stimme. Sie war nicht mehr einfach Lena.
Weiterlesen →SM Unterricht – 15 harte Schläge mit dem Rohrstock auf den jungfräulichen Po
★★★★★★★★★★ 8,2 (6) 📖 887 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Nacht war kühl, die alte Scheune verlassen. Ich stand mit klopfendem Herzen dort, wo er es befohlen hatte – ohne Slip, ohne BH, nur mit einem kurzen Rock, der meine Scham kaum bedeckte. Schon auf der Fahrt hatte meine jungfräuliche Fotze vor Aufregung getropft, und jetzt lief mir der helle Lustsaft in dicken Fäden die Schenkel hinunter. Die Scham darüber machte mich nur noch geiler. Dann hörte ich seine schweren Schritte. Master K. trat aus der Dunkelheit, maskiert, groß, unnachgiebig. Seine tiefe Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken, als er mein Vergehen aussprach: Ich war ohne Erlaubnis geil geworden. Meine tropfende Möse hatte den Boden schon befleckt, bevor er mich überhaupt berührt hatte. „Fünfzehn harte Schläge mit dem Rohrstock auf deinen nackten, jungfräulichen Po“, verkündete er ruhig. „Und bei jedem Schlag wirst du laut zählen.“ Mein Atem stockte. Mit einem Ruck riss er mir den Rock vom Leib.
Weiterlesen →Fesseln der Liebe – Endlich squirte ich durch harte Schläge und komplette Unterwerfung!
★★★★★★★★★★ 8,1 (27) 📖 883 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSie hatte es fast aufgegeben. Jahre voller Berührungen, Zungen, Finger und harter Schwänze – und doch blieb ihre Fotze meist trocken, der große Orgasmus nur ein ferner Traum. Bis Alex kam. Sein Blick allein reichte, um sie nervös und feucht zu machen. An jenem Abend drückte er sie hart gegen die Wand, küsste sie besitzergreifend und verpasste ihr dann ohne Vorwarnung eine schallende Ohrfeige. Der brennende Schmerz schoss direkt in ihren Unterleib. Plötzlich tropfte es. Heiß, nass, unkontrollierbar. Alex lächelte wissend. Er zog sie aus, schlug ihr den Arsch glühend rot, klatschte auf ihre prallen Brüste und schließlich direkt auf ihre schon geschwollene Spalte. Jeder Treffer ließ mehr Säfte aus ihr herauslaufen. Ihre Beine zitterten, ihre Nippel standen hart wie Stein. Zum ersten Mal in ihrem Leben floss sie richtig – klitschnass, gierig, bereit. Im Schlafzimmer fesselte er sie komplett. Arme weit über dem Kopf, Beine obszön gespreizt, hilflos ausgeliefert.
Weiterlesen →Der Voyeurist im Hallenbad – Heimlich die junge Schönheit beim Duschen beobachtet und abgespritzt
★★★★★★★★★★ 8,5 (39) 📖 865 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitJeden Sonntagvormittag zog es Lukas wieder ins Hallenbad – nicht wegen des Wassers, sondern wegen des verbotenen Blicks hinter die dünne Trennwand. In der letzten Männerdusche hatte er vor Monaten ein kleines Loch entdeckt, gerade groß genug, um die Frauendusche daneben perfekt einzusehen. Mit klopfendem Herzen stand er dort, die Badehose bereits gespannt, und wartete auf das, was kommen würde. An diesem Sonntag trat sie ein: eine junge Schönheit, höchstens zwanzig, mit langen dunklen Haaren und einem Körper, der ihm sofort den Atem raubte. Der hellblaue Bikini saß eng an ihren prallen Brüsten und der schlanken Taille. Als sie das Oberteil öffnete, sprangen zwei feste, jugendliche Brüste heraus, die Nippel hart und rosa unter dem warmen Wasserstrahl. Lukas’ Hand glitt wie von selbst in seine Hose und umfasste seinen anschwellenden Schwanz. Langsam seifte sie sich ein. Ihre Hände glitten über die schweren Brüste, kneteten sie, ließen den Schaum in dicken Tropfen über die Haut rinnen.
Weiterlesen →Ich bin Voyeur: Meine geile Eva – Heimlich zugeschaut, wie sie sich im Botanischen Garten fingert!
★★★★★★★★★★ 8,2 (22) 📖 777 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm dichten Grün des Botanischen Gartens, wo die Luft schwül und schwer zwischen den Blättern hing, stolperte ich über ein Geheimnis, das meine ganze Welt auf den Kopf stellte. Ich hatte mich von der langweiligen Klassenausflugsgruppe abgesetzt, wollte nur Ruhe vor lateinischen Namen und gelangweilten Lehrern. Doch was ich dann durch das dichte Gebüsch entdeckte, ließ meinen Puls explodieren. Da lag sie. Eva. Meine stille, zurückhaltende Eva aus der letzten Reihe, das brave Mädchen mit dem unschuldigen Blick. Nur dass sie jetzt alles andere als brav war. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, die schlanken Beine weit gespreizt, das Höschen frech zur Seite gezogen. Ihre glatt rasierte, zartrosa Muschi glänzte bereits vor Nässe im warmen Sonnenlicht. Mit zwei Fingern kreiste sie langsam, aber bestimmt über ihren geschwollenen Kitzler, während ihre andere Hand ihre kleinen, festen Brüste knetete und die harten Nippel zwirbelte.
Weiterlesen →Träume im Heu – Nach dem Spaziergang hemmungslos im Stroh vernascht!
★★★★★★★★★★ 7,9 (17) 📖 852 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Sonne brannte golden auf unsere Haut, als Ben und ich an jenem schwülen Sommertag den schmalen Flussweg entlangschlenderten. Eigentlich waren wir nur Freunde. Doch jedes seiner Lächeln, jeder zufällige Streif seiner Hand an meiner Hüfte ließ etwas in mir explodieren. Meine Nippel richteten sich unter dem dünnen Top auf, und zwischen meinen Schenkeln wurde es schon nach wenigen Minuten verräterisch feucht. Ich hielt es nicht länger aus. Mitten auf dem Weg zog ich ihn zu mir und küsste ihn so gierig, dass uns beiden der Atem stockte. Seine großen Hände glitten sofort unter meinen Rock, schoben den Slip zur Seite und strichen durch meine nasse Spalte. „Du bist schon völlig durchtränkt“, raunte er mir ins Ohr, während zwei seiner Finger tief in mich glitten. Keine zwanzig Meter weiter stand die alte Scheune. Kaum fiel die schwere Holztür hinter uns ins Schloss, fielen wir übereinander her wie wilde Tiere.
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