Sexgeschichten: Exhibitionismus
Mit angehaltenem Atem – Wie ich meine Mitbewohnerin und ihren Freund heimlich beim Ficken belauscht und beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,1 (28) 📖 1.179 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitIn einer stickigen Sommernacht in unserer alten Studentenwohnung lag ich wach, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die dünnen Wände verrieten alles. Nebenan fickten Livia und ihr Freund Phil – laut, hemmungslos, animalisch. Ihr hohes, verzweifeltes Stöhnen, sein tiefes Knurren, das rhythmische Quietschen des Bettes und das nasse Klatschen von Haut auf Haut drangen direkt in mein Zimmer. „Tiefer… fick mich härter“, flehte sie. Ich hielt den Atem an, spürte, wie meine Wangen glühten und meine jungfräuliche Spalte verräterisch anschwoll. Mit zitternden Fingern schob ich die Hand unter die Decke, glitt über meine glattrasierte Scham und fand mich bereits klitschnass. Während ich ihrem geilen Treiben lauschte, kreiste ich langsam über meinen pochenden Kitzler. Jeder Stoß, jedes Keuchen ging mir durch Mark und Bein. Ich war 18, schüchtern, noch nie richtig gefickt worden – und doch konnte ich nicht aufhören, mich dabei zu berühren.
Weiterlesen →Du stehst am Fenster – Voyeur-Sex mit der neuen Nachbarin gegenüber
★★★★★★★★★★ 8,1 (26) 📖 1.126 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitEin lauer Sommerabend, die Fenster weit offen, leise sinnliche Musik im Hintergrund. Ich stehe hinter dir am Fenster, die Arme um dich geschlungen, mein Kinn auf deiner Schulter, während wir gemeinsam in die einbrechende Dämmerung blicken. Dein warmer, weicher Körper drückt sich vertraut an mich, dein Duft hüllt mich ein. Plötzlich flammt gegenüber ein Licht auf. Die neue Nachbarin ist eingezogen. Eine junge Frau räumt Umzugskartons weg, bis ein großer, kräftiger Mann mit nichts als einem Handtuch um die Hüften zu ihr tritt. Was als harmloser Umarmung beginnt, wird schnell heißer. Das Handtuch fällt. Sein dicker, steifer Schwanz ragt hoch auf, und sie sinkt ohne Zögern auf die Knie. Ihre vollen Lippen schließen sich um seine pralle Eichel, saugen, lecken, massieren ihn so hingebungsvoll, dass er sich stöhnend an der Wand abstützen muss. Du atmest schneller. Dein Po drückt sich auffordernd gegen meine harte Beule, die sich längst gegen dich presst. „Macht dich das geil?
Weiterlesen →Abendessen mit Folgen – Der durchtrainierte Ex-Türsteher fickte mich vor unzähligen Spiegeln durch
★★★★★★★★★★ 8,4 (35) 📖 1.182 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitSein Blick hatte mich schon beim Italiener durchbohrt, als wüsste er genau, dass ich unter dem kurzen Schwarzen nichts trug. Markus, der ehemalige Türsteher mit den breiten Schultern und den riesigen Händen, saß mir gegenüber und lächelte, während meine nackte Fotze langsam auf dem Stuhl feucht wurde. Jede seiner ruhigen, tiefen Worte ließ mich unruhiger werden. Meine Nippel drückten hart gegen den dünnen Stoff, und als sein Knie unter dem Tisch mein Bein streifte, zuckte ich zusammen wie unter Strom. Nach dem Essen war klar: Zu ihm. Kaum in seinem Loft, zog er mich an sich. Sein Kuss war hart, besitzergreifend. Große Hände schoben mein Kleid hoch, packten meinen nackten Arsch und pressten mich gegen seine dicke, harte Beule. „Schon so nass für mich“, raunte er an meinen Lippen. Dann führte er mich ins Schlafzimmer – und mir stockte der Atem. Überall Spiegel. An den Wänden, an der Decke, sogar im Boden. Von jeder verdammten Perspektive konnte man uns sehen.
Weiterlesen →Oktoberfest: Erlebnisse einer Exhibitionistin – Wie ich betrunkenen Männern meine nasse Fotze zeigte und fast gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,1 (36) 📖 1.350 Wörter · ⏱ 7 Min LesezeitDie Wiesn tobt, die Maßkrüge fliegen, und ich bin mittendrin – im kürzesten Dirndl, das je über einen nackten Arsch gerutscht ist. Kein Slip, kein Höschen, nur die kühle Oktoberfestluft, die ständig über meine bereits tropfende Fotze streicht. Jeder Schritt lässt meine glatten Schamlippen aneinanderreiben, lässt meinen harten Kitzler pochen. Ich bin schon nass, bevor ich überhaupt die erste Bank erreiche. Vor mir sitzen sie: betrunken, geil, in Lederhosen eingezwängt. Ihre Blicke kleben an mir, als ich langsam die Beine spreize. Der dünne Rock rutscht hoch wie von selbst. Ich sehe, wie ihre Augen größer werden, während ich mit zwei Fingern meine nassen, geschwollenen Schamlippen auseinanderziehe und ihnen alles zeige – die glänzende rosa Spalte, meinen pochenden Kitzler, die feuchte Enge, die sich sehnsüchtig zusammenzieht. Einer wird knallrot, der andere leckt sich über die Lippen, ein Dritter hat schon eine riesige Beule in der Hose.
Weiterlesen →Perverses Grillfest – Heimlich vom Arbeitskollegen meines Freundes hart über die Regentonne gefickt
★★★★★★★★★★ 8,0 (31) 📖 961 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Duft von gegrillten Würsten und Rauch lag schwer in der Sommernacht, doch in mir brannte etwas ganz anderes. Während mein Freund schon längst im Haus schlief, saß ich am Lagerfeuer direkt neben Markus – dem breitschultrigen, verheirateten Arbeitskollegen meines Freundes. Seine ruhige, dominante Ausstrahlung hatte mich den ganzen Abend feucht werden lassen. Unter meinem leichten Sommerrock trug ich nichts, und als seine Hand plötzlich wie zufällig unter den Stoff glitt, spürte er sofort, wie nass und bereit ich war. Seine Finger teilten meine Schamlippen, tauchten tief in meine tropfende Hitze und kreisten so gekonnt über meinen Kitzler, dass ich mir fast in die Lippe beißen musste, um nicht laut zu stöhnen. Der Blick, den er mir von der Seite zuwarf, war pure Gier. Wenig später stand ich auf, murmelte eine Ausrede und ging in den dunklen Vorgarten zur großen Regentonne. Mein Herz raste. Ich wusste, er würde kommen. Keine zwei Minuten später spürte ich ihn hinter mir.
Weiterlesen →Sexy Fitness-Babe in der Umkleide gevögelt – Allein mit der geilen Andrea nach Feierabend
★★★★★★★★★★ 8,3 (9) 📖 966 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ruhiger Montagabend, als ich das fast leere Fitnessstudio betrat. Die letzten Gäste gingen gerade, und hinter der Theke stand sie – Andrea. Die blonde Fitness-Göttin mit dem Körper, der jede Fantasie in den Schatten stellte. Ihr enges weißes Top spannte sich um ihre vollen, festen Brüste, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab. Die kurzen schwarzen Shorts schmiegten sich an ihren runden Arsch und ließen ihre endlos langen, gebräunten Beine perfekt zur Geltung kommen. Sie lächelte mich mit diesem wissenden, frechen Blick an und schloss hinter mir die Tür ab. „Heute kommt niemand mehr“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme. „Jetzt sind wir ganz allein.“ Mein Puls raste, als sie langsam auf mich zukam. Ihr Duft nach Schweiß und süßem Parfum hüllte mich ein. Ohne ein weiteres Wort drückte sie ihren heißen Körper gegen meinen und küsste mich hungrig. Ihre Zunge forderte Einlass, während ihre Hände über meinen Rücken glitten.
Weiterlesen →Ficken vor der Kamera – Pornos zum scharf machen! Unsere erste Livesex-Session
★★★★★★★★★★ 8,1 (38) 📖 979 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitNach zehn Jahren Ehe war unser Sexleben nur noch eine blasse Erinnerung an frühere Leidenschaft. Anna und ich hatten uns schon fast damit abgeschoben, dass die wilde Gier für immer verschwunden war. Bis zu jenem Abend, an dem die alte Kamera plötzlich eine ganz neue Rolle spielte. Was als harmloses Akt-Shooting begann, wurde schnell viel mutiger. Annas anfänglich schüchterne Posen verwandelten sich in freche, spreizbeinige Einladungen. Ihre Finger glitten immer öfter zwischen ihre Schenkel, und ich sah in ihren Augen etwas, das ich lange vermisst hatte – pure, hungrige Lust. Am nächsten Abend landeten wir auf einer Livesex-Plattform. Wir sahen zu, wie eine rothaarige Frau einen dicken, gepiercten Schwanz tief in ihren Rachen nahm, wie Speichelfäden über ihr Kinn liefen. Wir beobachteten ein Paar, das sich Sahne von schweren Brüsten leckte, und schließlich ein Paar, das sich hemmungslos vor der Kamera fickte – nass, laut und ohne jede Scham. Annas Atem wurde schwerer.
Weiterlesen →Mein erstes Mal mit meinem älteren Freund in der gemischten Sauna
★★★★★★★★★★ 8,2 (32) 📖 1.013 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Hitze der Sauna umfing mich wie eine verbotene Umarmung, als ich zum ersten Mal nackt neben ihm saß. Mit siebzehn war ich noch unberührt, meine Haut prickelte vor Nervosität und einer aufkeimenden Lust, die ich kaum verstand. Er war sieben Jahre älter, groß, ruhig und so dominant, dass allein sein Blick reichte, um meine Knie weich werden zu lassen. „Vertrau mir“, hatte er geflüstert und mich in diese gemischte Sauna gelockt. Nun waren wir fast allein, nur das Knistern der heißen Steine und unser Atem durchbrachen die Stille. Sein Handtuch glitt langsam von seinen Hüften, während seine Finger unter meines schlüpften. Die Berührung an meinem Oberschenkel ließ mich erschaudern. Seine Lippen strichen über meinen Hals, saugten sich an meiner Schulter fest, wanderten tiefer. Als er mein Handtuch beiseitezog, saß ich vollkommen entblößt da – Brüste prall und empfindlich, Nippel hart vor Erregung. Er saugte gierig daran, biss zart zu, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt.
Weiterlesen →Mit 18 als Au-Pair nach Amerika – Mein erstes Mal mit dem heißen Sohn der Gastfamilie
★★★★★★★★★★ 8,3 (13) 📖 943 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitMit 18 Jahren ließ ich Deutschland hinter mir, um als Au-Pair in einem sonnigen Vorort von Los Angeles neu anzufangen. Die Familie war herzlich, die Kinder süß – doch vom ersten Moment an zog mich Justin in seinen Bann. Der 22-jährige Sohn der Gastfamilie war groß, durchtrainiert und strahlte ein selbstsicheres, fast arrogantes Lächeln aus, das meinen Puls sofort in die Höhe trieb. Jedes gemeinsame Abendessen wurde zur süßen Qual. Seine Blicke wanderten ungeniert über meinen Körper, seine „zufälligen“ Berührungen am Arm, am Rücken, später am Oberschenkel ließen mich nachts schweißgebadet in meinem Bett liegen. Ich war noch vollkommen unerfahren. Zwar hatte ich schon geküsst und gefummelt, doch richtig genommen worden war ich noch nie. Die Vorstellung, dass ausgerechnet dieser heiße Amerikaner mein erstes Mal sein könnte, machte mich tagsüber kribbelig und nachts klatschnass zwischen den Schenkeln. Die Spannung stieg mit jedem Ausflug.
Weiterlesen →Der Wohnzimmerpuff – Studenten-WG verdient Miete mit Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 984 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIn unserer Studenten-WG war die Luft schon immer dünn – besonders um 23 Uhr, wenn die Nachbarin von nebenan wieder loslegte. Ihre lauten, hemmungslosen Schreie, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das verzweifelte „Ja, ja, ja!“ drangen durch die Wände und machten uns alle wahnsinnig geil. Anna rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, Sophies Wangen glühten, während Lukas und ich mit harten Schwänzen in den Hosen dasaßen und uns kaum noch beherrschen konnten. An diesem Abend war es besonders intensiv. Die Lust in der Luft war fast greifbar. Irgendwann sprach Anna es aus: „Ich will auch so richtig durchgefickt werden… laut und ohne Gnade.“ Sophie nickte nur, die Schenkel fest zusammengedrückt. Da sagte Lukas den Satz, der alles veränderte: „Warum machen wir das nicht selbst? Einen kleinen Wohnzimmerpuff. Nur am Wochenende. Nur für ausgewählte, geile Kunden. Die Miete zahlt sich quasi von allein.“ Zuerst lachten wir. Dann wurde es still.
Weiterlesen →Am Autostrich – Tiefes Kehlkopfblasen für 30 Euro
★★★★★★★★★★ 8,3 (6) 📖 833 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Regen trommelte leise auf das Autodach, als ich letzte Woche wieder am Autostrich entlangrollte. Ich wollte keine Zärtlichkeit, keine Küsse, kein Gerede – nur eine Frau, die ihren Mund für mich öffnet und mir genau das gibt, wonach mein Schwanz schon seit Tagen schrie. Die Luft roch nach nassem Asphalt und billigem Parfüm, während die Mädchen sich in ihren nassen Tops gegen die Autos lehnten, die Beine breit, die Nippel hart vom kalten Regen. Mein Blick blieb an einer vollbusigen Blondine hängen. Schulterlange nasse Locken, dicke C-Titten, die sich unter dem engen Stoff abzeichneten, und ein Paar volle, rote Lippen, die wie gemacht schienen für einen tiefen Blowjob. Sie lächelte wissend, als ich anhielt. Kaum saß sie neben mir im warmen Wagen, stieg mir ihr Duft in die Nase – billig, nuttig, geil. „Ich will keinen Fick“, sagte ich direkt. „Ich will, dass du mir den Schwanz bis in den Hals nimmst. Richtig tief. Bis du würgst und sabberst.
Weiterlesen →Drei Soldaten, eine Frau – Wilder Dreier im Hotel nach dem Biker-Treffen
★★★★★★★★★★ 8,0 (3) 📖 855 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDrei Soldaten auf Freigang, ausgehungert nach Wochen Drill und Monaten ohne Frau. Tom, Max und Lukas landen in einer verrauchten Kneipe am Stadtrand, wo die Luft schon vor Verlangen knistert. Dann sehen sie sie – eine selbstbewusste Brünette Mitte zwanzig, deren enger Jeansrock ihre runden Hüften betont und deren tiefes Dekolleté zwei pralle, feste Brüste kaum bändigen kann. Ihr freches Lächeln verrät: Sie weiß genau, welche Wirkung sie auf Männer hat. Max geht als Erster. Wenig später stehen wir zu dritt um sie herum, trinken, flirten, berühren sie wie zufällig. Ihre Finger gleiten über unsere Uniformen, ihre Augen funkeln herausfordernd. „Ihr drei wollt mich wirklich alle gleichzeitig?“, flüstert sie schließlich mit rauchiger Stimme. Die Antwort ist ein einvernehmliches Nicken. Minuten später schließt sich die Hotelzimmertür hinter uns vier. Kaum im Raum, fallen die ersten Kleidungsstücke. Ihr Top landet auf dem Boden, der BH folgt, dann der Rock.
Weiterlesen →Die Nachbarin und das Spiel – Heimlich beobachtet und dann zum heißen Nachbarschaftsfick eingeladen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 1.132 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich an diesem warmen Sommerabend auf meinem neuen Balkon saß, ahnte ich noch nicht, dass meine frisch getrennte Ruhe nur Minuten entfernt war. Die milchige Plexiglasscheibe zu meiner Nachbarin war fast durchsichtig im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und dann trat sie hinaus – vollkommen nackt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die üppigen Hüften wiegten sich lasziv, während sie eine Liege aufstellte. Lange dunkle Haare, glatte Haut, eine rasierte Fotze mit nur einem schmalen Streifen. Sie legte sich hin, spreizte die Beine und holte einen dicken rosafarbenen Vibrator hervor. Das leise Summen drang zu mir herüber, als sie ihn langsam über ihre schon feuchten Schamlippen gleiten ließ. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Schwanz wurde steinhart, während sie ihre prallen Nippel zwirbelte, den Vibrator kreisen ließ und schließlich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte schob. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser.
Weiterlesen →Die Praktikantin vernascht – Heißer Fick mit der 19-jährigen Blondine auf dem Bürotisch
★★★★★★★★★★ 8,2 (18) 📖 1.192 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster und verwandelte das leere Büro in einen schwülen Glutofen. Nur ich und die 19-jährige Praktikantin Sarah waren noch da. Mit ihren langen blonden Locken, den großen blauen Unschuldsaugen und diesem frechen Lächeln, das pure Verführung versprach, trieb sie mich schon den ganzen Tag in den Wahnsinn. Als ich sie im Archiv erwischte – auf Zehenspitzen vor dem Regal, der kurze Jeans-Minirock hochgerutscht, der winzige schwarze Tanga tief zwischen ihren festen Pobacken vergraben – konnte ich die Konturen ihrer glatt rasierten, leicht geschwollenen Muschi deutlich erkennen. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff meiner Hose. Sarah bemerkte meinen Blick. Statt sich zu bedecken, bückte sie sich noch provozativer, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ mich tiefer schauen. Ihr Atem ging schneller, als sie sich später mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln abstützte, ihr Gesicht ganz nah an meinem.
Weiterlesen →Der Quickie im Fahrstuhl – Heimlicher Fick mit der Rothaarigen im vollen Aufzug!
★★★★★★★★★★ 8,1 (14) 📖 881 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitIm vollen Fahrstuhl der Tiefgarage drängten sich die müden Montagmorgen-Gesichter aneinander, doch plötzlich veränderte sich alles. Als sie einstieg – diese große, rothaarige Schönheit mit dem kupfernen Haar, den endlos langen Beinen und dem frechen Grün in den Augen – blieb mein Blick an ihr hängen. Sie spürte es sofort. Mit einem wissenden Lächeln schob sie sich in meine Nähe, bis ihr runder Po direkt vor meiner Hose stand. Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung. Im Gedränge berührten sich unsere Körper wie zufällig, doch nichts war zufällig. Sie drückte sich langsam zurück, kreiste fast unsichtbar mit den Hüften und rieb ihren festen Po an meiner rasch anschwellenden Härte. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Stoff ihres kurzen Kleides. Während alle anderen auf ihre Handys starrten, glitt meine Hand unter ihren Saum, schob den winzigen Tanga zur Seite und tauchte in ihre bereits tropfend nasse Spalte.
Weiterlesen →Wilder Zug-Dreier wird zum echten Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (38) 📖 796 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Fahrt durch die Nacht war endlos, der Zug ratterte einschläfernd durch die dunkle Landschaft, und ich saß allein im halbdunklen Abteil, die Beine lasziv hochgelegt. Langeweile verwandelte sich schnell in pure Geilheit. In meiner Fantasie stand ich plötzlich in der offenen Tür – durchsichtiges schwarzes Top, das meine prallen Brüste kaum verbarg, und ein winziger Rock, unter dem ich nichts trug. Mein Blick wanderte über die vorbeigehenden Passagiere. Jeder, der mir gefiel, bekam dieses eine hungrige Lächeln. Der erste, der es wagte, war ein großer, dunkelhaariger Kerl Mitte zwanzig. Ich zog ihn am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch bevor er richtig verstand, saß ich breitbeinig auf seinem Schoß, küsste ihn hart und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Meine Hand wichste ihn langsam, während ich spürte, wie meine eigene Fotze immer nasser wurde. Dann kamen sie.
Weiterlesen →Der Männertraum: Sehnsucht nach dicken Titten – Die moppelige Sekretärin, die mich süchtig machte
★★★★★★★★★★ 8,3 (16) 📖 994 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEr hatte immer nur eine Sorte Frau im Kopf: schlank, straff, perfekt. Bis Sarah an jenem Freitagabend in der offenen Bürotür stand. Die neue Sekretärin aus der Buchhaltung war alles, was er nie gewollt hatte – weich, üppig, moppelig. Und doch konnte er den Blick nicht von ihren schweren, prallen Brüsten lösen, die sich unter der engen Bluse spannten, als wollten sie den Stoff sprengen. Als sie die Tür hinter sich schloss und ihn mit diesem unverhohlenen, gierigen Lächeln ansah, spürte er, wie sein Schwanz hart wurde. Ohne viele Worte zog er sie an sich, riss ihre Bluse auf und befreite diese gewaltigen, weichen Titten. Schwer und warm lagen sie in seinen Händen, die dunklen Nippel schon steif vor Lust. Er saugte daran wie ein Verdurstender, während Sarah leise stöhnte und seinen Kopf fester gegen ihren üppigen Busen drückte. Kurz darauf saß sie breitbeinig auf seinem Schoß, der Rock hochgeschoben, ohne Slip. Ihre dicke, nasse Fotze rieb sich heiß und feucht an seinem harten Schwanz.
Weiterlesen →Während der Arbeit gefickt – Heißer Quickie mit dem verheirateten Kollegen
★★★★★★★★★★ 8,0 (20) 📖 894 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer Montagmorgen im fast verlassenen Großraumbüro fühlte sich plötzlich viel zu intim an. Nur Markus und ich, die Luft knisterte schon seit Wochen. Er, verheiratet, Anfang vierzig, breite Schultern, dieses gefährliche Lächeln und diese grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Ich stand am großen Kopierer, enger Bleistiftrock, weiße Bluse, High Heels, als ich ihn plötzlich hinter mir spürte. Seine großen Hände legten sich fest auf meine Hüften. Sein Körper drückte sich hart von hinten gegen mich, und ich fühlte sofort die dicke, pochende Beule seiner Hose, die sich gierig gegen meinen Po presste. Sein heißer Atem streifte meinen Nacken, dann seine Lippen, sein Kuss hungrig und fordernd. „Ich kann nicht mehr warten“, raunte er mit rauer Stimme, während seine Hand schon unter meinen Rock glitt. Mit einem Ruck schob er meinen Slip zur Seite. Seine Finger drangen ohne Vorwarnung in meine nasse Spalte, drei auf einmal, tief und hart.
Weiterlesen →Bürosex – Heißer Fick mit der neuen Kollegin auf dem Kopierer
★★★★★★★★★★ 7,4 (9) 📖 919 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDavid spürte es vom ersten Augenblick an: Lydia war nicht wie die anderen. Die neue Kollegin mit den langen dunklen Haaren, den großen braunen Augen und den prallen Brüsten, die sich unter jeder engen Bluse aufreizend spannten, zog alle Blicke magisch an. Doch nur er bemerkte, wie sie ihn ansah – hungrig, fordernd, als hätte sie längst entschieden, was passieren würde. An jenem Dienstagnachmittag im Archiv schien die Luft plötzlich dicker zu werden. Lydia stand hoch oben auf der alten Leiter, der kurze Rock rutschte höher und höher, bis David freie Sicht auf ihre langen Beine in halterlosen schwarzen Strümpfen bekam. Und dann sah er es: keinen Slip, nur einen winzigen schwarzen Tanga, der sich tief zwischen ihre prallen Pobacken grub. Sein Schwanz reagierte sofort. Als sie plötzlich das Gleichgewicht verlor und mit einem leisen Schrei nach hinten kippte, fing er sie auf. Ihre Körper pressten sich aneinander, heiß, schwer atmend. Ihre Lippen waren nur Millimeter von seinen entfernt.
Weiterlesen →Seifenspiele mit dem Zimmermädchen – Heißer Fick unter der Dusche im Luxushotel
★★★★★★★★★★ 8,3 (12) 📖 1.076 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitLetztes Wochenende wollte ich nur abschalten – Sauna, gutes Essen, lange Spaziergänge in den Bergen. Doch als ich nach der Sauna nur mit Boxershorts bekleidet auf dem Bett lag, hörte ich plötzlich die Zimmertür. Das „Bitte nicht stören“-Schild hatte ich vergessen. Herein kam Tanja, das Zimmermädchen, mit langen schwarzen Haaren, engem Rock und einer Bluse, die ihre vollen Brüste kaum bändigen konnte. Als sie sich bückte, um das Bett zu machen, rutschte der Rock hoch – und ich sah alles. Sie trug nichts darunter. Ihre glatt rasierte, schon leicht geschwollene Muschi blitzte mir entgegen. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den dünnen Stoff. Ich trat aus dem Bad, unser Blick traf sich. Statt zu erschrecken, musterte sie die deutliche Beule in meiner Hose mit einem frechen, wissenden Lächeln. „Sieht so aus, als müsste das Bad noch gründlich gereinigt werden“, sagte ich heiser. Tanja antwortete nicht mit Worten.
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