Sexgeschichten: Voyeurismus
Die Erweckung meiner Hotwife
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 5.720 Wörter · ⏱ 29 Min LesezeitWährend ich den antiken Mahagoni-Schreibtisch meines Mannes abstaube, erwacht der Bildschirm plötzlich zum Leben. Vor mir flimmern Bilder von Frauen, die von zwei Männern gleichzeitig genommen werden – roh, hemmungslos, lustvoll. Dazwischen Zeilen einer Geschichte, die von einem Ehemann handelt, der seine eigene Frau teilen will. Ich scrolle weiter und erkenne das Muster: Hotwife. Immer wieder dasselbe Thema. Alex hat Dutzende solcher Geschichten gelesen, unzählige Videos geschaut. Und plötzlich fügen sich all die kleinen Hinweise der letzten drei Ehejahre wie ein verbotenes Puzzle zusammen. Die Pornofilme, die wir gemeinsam schauten. Die Art, wie er mich in Sportbars und Tiki-Bars ausführt – kurzer Rock, kein BH, viel Dekolleté, damit seine Freunde meine harten Nippel unter dem dünnen Stoff sehen können. Die Blicke, wenn ich den Jungs Bier und Chicken Wings serviere. Seine beiläufigen Kommentare: „Tim konnte heute gar nicht mehr wegsehen von deinen Titten.
Weiterlesen →Gloryhole-Wochenende in Amsterdam – Die Army-Wives entdecken ihre Lust
★★★★★★★★★★ 8,7 (3) 📖 2.313 Wörter · ⏱ 12 Min LesezeitAls Army-Wife in Deutschland lernte ich schnell, wie einsam die Nächte werden können, wenn die Männer auf Übung sind. Mit meinen beiden besten Freundinnen teilte ich bald mehr als nur Cocktails und Geheimnisse – bis sie mich zu einem langen Wochenende nach Amsterdam einluden. Was als harmloser Städtetrip begann, führte uns schon am ersten Abend ins Rotlichtviertel, in verrauchte Pornoshops mit schummrigen Kabinen und unzähligen Löchern in den Wänden. Der Besitzer grinste wissend, als wir zurückkehrten. Bei Drinks wurde aus Neugier brennende Lust. „Was auch immer passiert, bleibt hier“, flüsterten sie mir zu. Am nächsten Tag standen wir wieder dort – die Luft schwer von Testosteron und Verlangen. Kaum hatten wir die Kabinentür hinter uns geschlossen, ragten die ersten dicken, pochenden Schwänze durch die Gloryholes. Ich spürte, wie mein Herz raste, als ich den ersten heißen Schaft in die Hand nahm, die pralle Eichel küsste und den salzigen Tropfen auf meiner Zunge schmeckte.
Weiterlesen →Pokerspiel um eine junge Frau – Wie ich meine Begleiterin an einen alten Sack verlor und die Konsequenzen genoss
★★★★★★★★★★ 7,3 (4) 📖 886 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSascha spürte die Spannung bereits, als er mit Ramona den edlen Swingerclub betrat. Das gedämpfte Licht, der schwere Duft von Lust und Verlangen – und dann dieses verbotene Spiel, von dem sie ihm so lange vorgeschwärmt hatte. Erotikpoker. Kein Geld. Keine Chips. Stattdessen die eigene Begleiterin. Wer verliert, verliert alles. Für ein ganzes Wochenende gehört die Frau dem Sieger. Ohne Tabus. Ohne Grenzen. Ramona flüsterte ihm zu, wie sehr sie genau diese Demütigung wollte, diese Mischung aus Scham und Erregung. Sascha hatte gezögert, doch ihre nassen Worte in seinem Ohr trieben ihn schließlich an den Tisch. Neunzehn ältere Männer starrten bereits gierig herüber. Gegenüber von ihm saß Karl, ein untersetzter, widerlicher Sack um die fünfzig, mit gelben Zähnen und einem selbstsicheren Grinsen. Neben ihm stand seine schüchterne Nichte Nina – weiche, schwere Brüste, runder Bauch, unschuldiger Blick, der Sascha sofort tiefer in den Bann zog als Ramonas perfekter Körper. Die Karten fielen.
Weiterlesen →Natursekt-Vergnügen – Wie ich meine Nachbarin heimlich beim goldenen Spiel beobachtete und selbst süchtig wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (25) 📖 854 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDer warme Sommerabend hatte gerade begonnen, als ich sie wieder sah. Lisa, meine attraktive Nachbarin aus dem Erdgeschoss, trat nackt in den kleinen Garten, das Licht der untergehenden Sonne auf ihrer Haut. Ich stand wie jeden Abend auf meinem Balkon, verborgen im Schatten, und konnte den Blick nicht abwenden. Langsam spreizte sie ihre schlanken Beine auf der Liege, fuhr mit den Fingern durch ihre glattrasierte Spalte und begann, sich hingebungsvoll zu streicheln. Ihr leises Stöhnen drang zu mir herauf. Dann geschah es. Sie hob das Becken, ihre Schamlippen öffneten sich leicht, und ein kräftiger, goldener Strahl schoss aus ihrer Fotze. Warm, glitzernd, direkt über ihre vollen Brüste, ihren Bauch und ihren pochenden Kitzler. Sie verteilte die nasse Hitze mit kreisenden Fingern, rieb sich den eigenen Urin tief in ihre nasse Spalte und stöhnte immer lauter, immer geiler. Mein Schwanz war steinhart.
Weiterlesen →Wie Jasmin und Samuel ihre neuen Nachbarn heimlich beim Ficken beobachteten und selbst geil wurden
★★★★★★★★★★ 7,5 (6) 📖 1.127 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAn einem lauer Sommerabend stehen Jasmin und Samuel eng umschlungen am offenen Fenster, als plötzlich gegenüber das Licht angeht. Die neuen Nachbarn sind eingezogen – und scheinen keine Zeit zu verlieren. Eine junge Frau und ein großer, kräftiger Mann fallen hungrig übereinander her. Sie kniet sich vor ihn, umschließt seinen steifen, pulsierenden Schwanz mit ihren Lippen und saugt ihn tief in ihren Mund, während er sich stöhnend an der Wand abstützt. Jasmin spürt, wie die Szene sie immer mehr erregt. Ihr Atem wird schneller, ihr Körper drängt sich fester an Samuel. Der merkt sofort, was mit ihr passiert. Seine Hand gleitet unter ihren Rock, taucht in ihren bereits triefend nassen Slip und findet ihre heiße, geschwollene Fotze. Mit kreisenden Fingern verwöhnt er ihre Perle, während er von hinten seine harte Beule gegen ihren runden Po presst. „Macht dich das geil?“, flüstert er ihr heiser ins Ohr. Jasmin kann nur noch nicken und leise stöhnen.
Weiterlesen →Meine sexuellen Erinnerungen – Vom Jungen zum Mann
★★★★★★★★★★ 8,1 (19) 📖 6.070 Wörter · ⏱ 30 Min LesezeitAls alter Mann in meinen Siebzigern, dem die Ärzte nur noch wenig Zeit geben, sitze ich oft stundenlang da und lasse mein Leben Revue passieren. Manche Erinnerungen verblassen, andere brennen noch heute heiß in mir. Besonders die, die mich vom unschuldigen Jungen zum hungrigen Mann gemacht haben. Nach unserem Umzug in die Mitte Englands landete ich auf einer neuen Schule, wo ich überraschend schnell zu den coolen Kids gehörte. An einem verregneten Samstag trafen wir uns bei Peter zu Hause. Das große Haus war leer, die Erwachsenen weg. Überall kicherten Pärchen in versteckten Ecken, es roch nach Rauch und verbotener Lust. Ich landete mit Tomsk in einem Schlafzimmer, umgeben von einem Stapel alter Pornomagazine, die wir in den Sachen seines Bruders gefunden hatten. Die Bilder von nackten Körpern, gespreizten Beinen und steifen Schwänzen ließen uns beide nicht kalt. Die Luft knisterte plötzlich anders. Dann passierte es.
Weiterlesen →Erstes Mal am verborgenen See
★★★★★★★★★★ 8,2 (39) 📖 2.171 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitDie Sommerhitze klebte an unserer Haut, als Kevin den Jeep über den vergessenen Schotterweg lenkte. Ich saß hinten neben Cathy, Jens kleiner Schwester, deren nackte Schenkel bei jeder Unebenheit leicht gegen meine stießen. Ihr gelber Bikini zeichnete sich schon unter dem dünnen Shirt ab und ließ mich ahnen, wie weich und rund ihre Brüste darunter wippen würden. Am verborgenen See angekommen, zog sie sich ohne Scham aus. Der Anblick ihres kaum bedeckten Körpers raubte mir den Atem. Feuchte Haut, glänzend im Sonnenlicht, die Nippel hart vom kühlen Wind unter dem dünnen Stoff. Wir rannten ins Wasser, spritzten uns nass, lachten. Plötzlich spürte ich ihren Körper von hinten, ihre festen Brüste an meinem Rücken, ihre Schenkel, die sich um mich schlangen. „Hab dich“, flüsterte sie heiß in mein Ohr, bevor sie mich untertauchte. Unter Wasser berührten sich unsere Hände, länger als nötig. Als wir prustend auftauchten, lag ein neues Glühen in ihren Augen.
Weiterlesen →Was Mom weiß, fickt sie wieder
★★★★★★★★★★ 8,3 (36) 📖 4.558 Wörter · ⏱ 23 Min LesezeitAls ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, durchfuhr mich ein Schock, der meinen ganzen Körper prickeln ließ. Das Bett bewegte sich. Neben mir lag sie – meine eigene Mutter – nackt, mit zerwühlten Haaren und einem Lächeln, das pure Verheißung war. „Guten Morgen, Liebhaber“, flüsterte sie, bevor sich ihre warmen Lippen auf meine legten. Mein Schwanz reagierte sofort, hart und pochend, als ihre Hand ihn umschloss und langsam zu massieren begann. War das wirklich passiert? Hatte ich sie tatsächlich letzte Nacht gefickt? Zweimal? Der Gedanke allein ließ mein Blut rauschen. Ihre Finger glitten geschickt über meine empfindliche Eichel, während sie mir tief in die Augen sah. Dann verschwand ihr Kopf unter der Decke. Sekunden später spürte ich ihre weiche, feuchte Zunge, die meinen Schaft entlangfuhr, bevor ihre Lippen ihn tief in den Mund nahmen. Langsam, genüsslich, mit viel Speichel saugte sie an mir, als hätte sie die ganze Nacht nur darauf gewartet. Ich konnte kaum atmen.
Weiterlesen →Das Wochenende – Drei Tage pure Freiheit und unerwartete Lust
★★★★★★★★★★ 8,0 (23) 📖 4.874 Wörter · ⏱ 24 Min LesezeitDie Sonne brannte heiß auf unsere nackten Oberkörper, als Daniel und ich an diesem perfekten Junisamstag endlich allein waren. Drei Tage ohne Eltern, ohne Regeln, nur der Pool, kühles Bier und die Freiheit, die man nur mit seinem besten Freund richtig genießen kann. Wir kannten uns seit dem Kindergarten, doch heute fühlte sich alles anders an. Wir alberten im Wasser herum, sprachen über Mädchen, über Titten, über Schwänze – und plötzlich lag diese spürbare Spannung in der Luft. Mein Körper reagierte auf jedes Wort, jedes Lachen, jedes Spritzen von Wasser auf nackte Haut. Als wir aus dem Pool stiegen und uns nass und glitschig auf den warmen Fliesen wiederfanden, wurde aus dem harmlosen Gerangel etwas viel Intensiveres. Mein Körper presste sich schwer auf seinen. Ich spürte seinen schnellen Atem an meinem Hals, seine harten Muskeln unter mir, die Hitze zwischen unseren Becken. Unsere Badehosen waren längst nur noch ein dünner, nasser Fetzen.
Weiterlesen →Wie meine dominante Nachbarin mich mit nur einem Satz zum wiederholten heimlichen Wichsen und zur totalen Unterwerfung zwang
★★★★★★★★★★ 8,3 (12) 📖 944 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein warmer Spätsommerabend, als ich sie zum ersten Mal wirklich sah. Meine dominante Nachbarin Lena, 29, schlank und selbstbewusst, stand nackt in ihrem hell erleuchteten Schlafzimmer. Der dünne Seidenmantel glitt von ihren Schultern, enthüllte feste Brüste mit dunklen Nippeln, eine perfekt rasierte, geschwollene Spalte und einen runden, strammen Po. Ich saß im Dunkeln, nur in Shorts, und konnte den Blick nicht abwenden. Sie spreizte die Beine auf dem Bett, ließ ihre Finger langsam durch ihre nasse Fotze gleiten, kreiste über ihren Kitzler und fickte sich schließlich tief und rhythmisch. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Körper bäumte sich auf, als sie kam – laut und zitternd. Genau in diesem Moment explodierte auch ich, spritzte unkontrolliert auf den Boden, während ich sie anstarrte. Danach schaute sie direkt zu meinem Fenster. Ein spöttisches, wissendes Lächeln. Dann zog sie die Vorhänge zu. Von diesem Abend an war ich verloren.
Weiterlesen →Nachtschicht in der Muckibude – Wie ich als Nachtwächter die geile Fitness-Trainerin heimlich beim Ficken mit ihrem Lover beobachtet und danach selbst genommen habe
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 1.051 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDie Uhr hatte gerade Mitternacht geschlagen, als die schwere Studiotür leise hinter zwei Schatten ins Schloss fiel. Ich saß allein im Überwachungsraum, die Monitore flimmerten matt, und plötzlich erkannte ich sie: Sarah, die heiße Fitness-Trainerin mit dem unverschämt strammen Körper, den langen Beinen und diesem frechen Blick, der einem Mann sofort Bilder in den Kopf pflanzt. Sie war nicht allein. Ihr muskulöser Liebhaber drückte sie sofort gegen die Hantelbank, küsste sie gierig, während seine großen Hände ihren prallen Arsch packten. Ich hielt den Atem an, als Sarah langsam auf die Knie sank, seine Hose öffnete und seinen dicken, harten Schwanz mit einem genussvollen Seufzer tief in ihren feuchten Mund gleiten ließ. Sie blies ihn hingebungsvoll, tief, nass, mit dieser geilen Mischung aus Saugen und Stöhnen, die man durch die Lautsprecher bis in den Überwachungsraum hörte.
Weiterlesen →Unfreiwillig vertauschte Rollen – Wie ich als Voyeurin zur heimlichen Beobachterin wurde und schließlich selbst gefickt wurde
★★★★★★★★★★ 8,2 (15) 📖 1.878 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitLuisa genoss die einsame Stille am Ostseestrand, als sie sich in die dichten Büsche schlich, um ungestört zu pinkeln. Ihr 19-jähriger, kurviger Körper mit den schweren Brüsten und dem weichen, runden Po war nackt, die Haut schon leicht gebräunt. Doch plötzlich hörte sie es – ein tiefes, lustvolles Stöhnen, das nicht von ihr kam. Neugierig und mit klopfendem Herzen spähte sie durch das Dickicht. Nur wenige Meter entfernt stand ein nackter Mann, muskulös, den Rücken leicht gebeugt. Sein Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück, die Pobacken spannten sich bei jedem Stoß. Luisa konnte den Blick nicht abwenden. Der Anblick seines harten Schwanzes, den er mit kräftiger Hand bearbeitete, ließ etwas in ihr erwachen. Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, während sie heimlich zusah, wie er sich immer schneller und gieriger selbst befriedigte. Sie war plötzlich nicht mehr die entspannte Sonnenanbeterin, sondern eine heimliche Voyeurin.
Weiterlesen →Leicht spöttisches Lächeln – Wie ich meine Nachbarin Rita und ihren Lover heimlich vom Balkon aus beim Ficken beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,3 (30) 📖 1.599 Wörter · ⏱ 8 Min LesezeitDer warme Spätsommerabend lag schwer über dem Innenhof, als ich nur mit einem Handtuch um die Hüften auf meinem Balkon stand. Die Zigarette glühte zwischen meinen Fingern, während mein Blick wie von selbst zu den hell erleuchteten Fenstern der Studenten-WG wanderte. Besonders zu Ritas Zimmer. Die kleine, süße Nachbarin mit den kinnlangen dunkelblonden Haaren und dem knackigen Po, den ich schon so oft im Treppenhaus heimlich bewundert hatte. Zuerst dachte ich, sie wäre allein. Ihr kehliges Stöhnen drang klar zu mir herüber, während sie sich auf dem zerwühlten Bett wand. Die Beine leicht gespreizt, den Kopf in den Nacken geworfen. Doch dann schob sie die Decke zur Seite – und ich erstarrte. Zwischen ihren Schenkeln kniete jemand. Lockige Haare, ein schmaler Rücken, der sich rhythmisch bewegte. Rita krallte beide Hände in diese Locken, zog den Kopf fester zwischen ihre Beine und stieß ein langes, lustvolles Wimmern aus.
Weiterlesen →Aphrodites Fleisch – Die Göttin erwacht
📖 7.069 Wörter · ⏱ 35 Min LesezeitDie kristallene Essenz der Göttin pulsierte vor Verlangen, als ihr neues Simulacrum Gestalt annahm – weiblich, sinnlich, bereit, unter den Sterblichen zu wandeln. Aphrodite spürte bereits die aufsteigende Energie, genährt durch die verbotene Lust ihres Avatars und seiner Oracle. David und Tillie, Bruder und Schwester, vereint in einem Bund aus Fleisch, Macht und Ekstase, trugen noch die Spuren ihrer letzten Vereinigung auf der Haut. Getränkt in Schweiß, Säften und göttlicher Essenz taumelten sie ins Master-Bad. Tillies Nippel pulsierten noch immer wie empfindliche Klitoris, jede Berührung ein Blitz purer Lust. Unter der Dusche packte David sie von hinten, sein harter Schwanz heiß zwischen ihren nassen Arschbacken. Als er gleichzeitig in ihre umverdrahteten Brustwarzen kniff, erzitterte sie so heftig, dass sie kaum noch stehen konnte. Im nächsten Atemzug hob er sie an, drang tief in ihre tropfende Muschi ein und füllte sie vollkommen aus.
Weiterlesen →Mit angehaltenem Atem – Wie ich meine Mitbewohnerin und ihren Freund heimlich beim Ficken belauscht und beobachtet habe
★★★★★★★★★★ 8,1 (28) 📖 1.179 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitIn einer stickigen Sommernacht in unserer alten Studentenwohnung lag ich wach, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die dünnen Wände verrieten alles. Nebenan fickten Livia und ihr Freund Phil – laut, hemmungslos, animalisch. Ihr hohes, verzweifeltes Stöhnen, sein tiefes Knurren, das rhythmische Quietschen des Bettes und das nasse Klatschen von Haut auf Haut drangen direkt in mein Zimmer. „Tiefer… fick mich härter“, flehte sie. Ich hielt den Atem an, spürte, wie meine Wangen glühten und meine jungfräuliche Spalte verräterisch anschwoll. Mit zitternden Fingern schob ich die Hand unter die Decke, glitt über meine glattrasierte Scham und fand mich bereits klitschnass. Während ich ihrem geilen Treiben lauschte, kreiste ich langsam über meinen pochenden Kitzler. Jeder Stoß, jedes Keuchen ging mir durch Mark und Bein. Ich war 18, schüchtern, noch nie richtig gefickt worden – und doch konnte ich nicht aufhören, mich dabei zu berühren.
Weiterlesen →Du stehst am Fenster – Voyeur-Sex mit der neuen Nachbarin gegenüber
★★★★★★★★★★ 8,1 (26) 📖 1.126 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitEin lauer Sommerabend, die Fenster weit offen, leise sinnliche Musik im Hintergrund. Ich stehe hinter dir am Fenster, die Arme um dich geschlungen, mein Kinn auf deiner Schulter, während wir gemeinsam in die einbrechende Dämmerung blicken. Dein warmer, weicher Körper drückt sich vertraut an mich, dein Duft hüllt mich ein. Plötzlich flammt gegenüber ein Licht auf. Die neue Nachbarin ist eingezogen. Eine junge Frau räumt Umzugskartons weg, bis ein großer, kräftiger Mann mit nichts als einem Handtuch um die Hüften zu ihr tritt. Was als harmloser Umarmung beginnt, wird schnell heißer. Das Handtuch fällt. Sein dicker, steifer Schwanz ragt hoch auf, und sie sinkt ohne Zögern auf die Knie. Ihre vollen Lippen schließen sich um seine pralle Eichel, saugen, lecken, massieren ihn so hingebungsvoll, dass er sich stöhnend an der Wand abstützen muss. Du atmest schneller. Dein Po drückt sich auffordernd gegen meine harte Beule, die sich längst gegen dich presst. „Macht dich das geil?
Weiterlesen →Ficken vor der Kamera – Pornos zum scharf machen! Unsere erste Livesex-Session
★★★★★★★★★★ 8,1 (38) 📖 979 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitNach zehn Jahren Ehe war unser Sexleben nur noch eine blasse Erinnerung an frühere Leidenschaft. Anna und ich hatten uns schon fast damit abgeschoben, dass die wilde Gier für immer verschwunden war. Bis zu jenem Abend, an dem die alte Kamera plötzlich eine ganz neue Rolle spielte. Was als harmloses Akt-Shooting begann, wurde schnell viel mutiger. Annas anfänglich schüchterne Posen verwandelten sich in freche, spreizbeinige Einladungen. Ihre Finger glitten immer öfter zwischen ihre Schenkel, und ich sah in ihren Augen etwas, das ich lange vermisst hatte – pure, hungrige Lust. Am nächsten Abend landeten wir auf einer Livesex-Plattform. Wir sahen zu, wie eine rothaarige Frau einen dicken, gepiercten Schwanz tief in ihren Rachen nahm, wie Speichelfäden über ihr Kinn liefen. Wir beobachteten ein Paar, das sich Sahne von schweren Brüsten leckte, und schließlich ein Paar, das sich hemmungslos vor der Kamera fickte – nass, laut und ohne jede Scham. Annas Atem wurde schwerer.
Weiterlesen →Die Nachbarin und das Spiel – Heimlich beobachtet und dann zum heißen Nachbarschaftsfick eingeladen
★★★★★★★★★★ 8,2 (33) 📖 1.132 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitAls ich an diesem warmen Sommerabend auf meinem neuen Balkon saß, ahnte ich noch nicht, dass meine frisch getrennte Ruhe nur Minuten entfernt war. Die milchige Plexiglasscheibe zu meiner Nachbarin war fast durchsichtig im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und dann trat sie hinaus – vollkommen nackt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die üppigen Hüften wiegten sich lasziv, während sie eine Liege aufstellte. Lange dunkle Haare, glatte Haut, eine rasierte Fotze mit nur einem schmalen Streifen. Sie legte sich hin, spreizte die Beine und holte einen dicken rosafarbenen Vibrator hervor. Das leise Summen drang zu mir herüber, als sie ihn langsam über ihre schon feuchten Schamlippen gleiten ließ. Ich konnte nicht wegsehen. Mein Schwanz wurde steinhart, während sie ihre prallen Nippel zwirbelte, den Vibrator kreisen ließ und schließlich zwei Finger tief in ihre nasse Spalte schob. Ihr Stöhnen wurde lauter, hemmungsloser.
Weiterlesen →Wilder Zug-Dreier wird zum echten Gruppensex
★★★★★★★★★★ 8,3 (38) 📖 796 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Fahrt durch die Nacht war endlos, der Zug ratterte einschläfernd durch die dunkle Landschaft, und ich saß allein im halbdunklen Abteil, die Beine lasziv hochgelegt. Langeweile verwandelte sich schnell in pure Geilheit. In meiner Fantasie stand ich plötzlich in der offenen Tür – durchsichtiges schwarzes Top, das meine prallen Brüste kaum verbarg, und ein winziger Rock, unter dem ich nichts trug. Mein Blick wanderte über die vorbeigehenden Passagiere. Jeder, der mir gefiel, bekam dieses eine hungrige Lächeln. Der erste, der es wagte, war ein großer, dunkelhaariger Kerl Mitte zwanzig. Ich zog ihn am Arm ins Abteil, schloss die Tür und drückte ihn auf den Sitz. Noch bevor er richtig verstand, saß ich breitbeinig auf seinem Schoß, küsste ihn hart und holte seinen bereits steifen Schwanz aus der Hose. Meine Hand wichste ihn langsam, während ich spürte, wie meine eigene Fotze immer nasser wurde. Dann kamen sie.
Weiterlesen →Traum Dreier: Maria, Lisa und der geile Stecher – Unser erster Bi-Dreier, der alles veränderte
★★★★★★★★★★ 8,5 (13) 📖 818 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitEs war ein grauer, unscheinbarer Dienstag, als alles begann. Ich, Maria, 23 und endlich ehrlich zu meiner Bisexualität, saß mit meiner besten Freundin Lisa und unserem Kumpel Max in ihrer gemütlichen Wohnung. Der Wein floss, das Gespräch wurde lockerer – und plötzlich konnte ich die Fantasien nicht mehr zurückhalten. Lisa sah verboten heiß aus: lange blonde Haare, enger Top, der ihre festen Brüste perfekt betonte, und diese enge Jeans, die ihren runden, prallen Po wie eine Einladung wirken ließ. Ich hatte monatelang davon geträumt, sie zu küssen, ihre Nippel zwischen meine Lippen zu saugen und ihre nasse Fotze zu lecken, bis sie zitternd kommt. Als ich sie plötzlich packte und leidenschaftlich küsste, erwiderte sie es. Unsere Zungen spielten wild miteinander, unsere Hände glitten gierig unter die Tops. Ihre Brüste fühlten sich himmlisch an – weich, voll, die harten Nippel bettelten um meine Zunge.
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