Sexgeschichten: Erstes Mal
Endlich nicht mehr Jungfrau – Mein erster harter Fick mit dem älteren Chef im Büro
★★★★★★★★★★ 8,6 (5) 📖 799 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitMit 20 Jahren noch Jungfrau zu sein, fühlte sich wie ein schmutziges Geheimnis an. Während meine Freundinnen von heißen Nächten schwärmten, wurde ich bei jeder Erzählung still und feucht zwischen den Beinen. Dann war da er – mein Chef. Mitte vierzig, breitschultrig, mit dieser tiefen, autoritären Stimme und den grauen Schläfen, die mich jedes Mal schwach machten. Verheiratet. Verbote. Und doch berührte er mich immer öfter „zufällig“. Seine Hand auf meiner Hüfte, sein Blick tief in meinen Ausschnitt, die deutliche Beule in seiner Hose, die mich heimlich tropfen ließ. An diesem Abend waren wir die Letzten im Büro. Er rief mich in sein großes Chefbüro, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. „Komm her“, sagte er ruhig, aber so bestimmt, dass meine Knie weich wurden. Mein Herz raste, als er aufstand und langsam auf mich zukam. Seine großen Hände griffen nach mir, zogen mich an sich. Der Kuss war gierig, fast animalisch.
Weiterlesen →Die Praktikantin vernascht – Heißer Fick mit der 19-jährigen Blondine auf dem Bürotisch
★★★★★★★★★★ 8,1 (19) 📖 1.192 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Sonne brannte gnadenlos durch die großen Fenster und verwandelte das leere Büro in einen schwülen Glutofen. Nur ich und die 19-jährige Praktikantin Sarah waren noch da. Mit ihren langen blonden Locken, den großen blauen Unschuldsaugen und diesem frechen Lächeln, das pure Verführung versprach, trieb sie mich schon den ganzen Tag in den Wahnsinn. Als ich sie im Archiv erwischte – auf Zehenspitzen vor dem Regal, der kurze Jeans-Minirock hochgerutscht, der winzige schwarze Tanga tief zwischen ihren festen Pobacken vergraben – konnte ich die Konturen ihrer glatt rasierten, leicht geschwollenen Muschi deutlich erkennen. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff meiner Hose. Sarah bemerkte meinen Blick. Statt sich zu bedecken, bückte sie sich noch provozativer, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ mich tiefer schauen. Ihr Atem ging schneller, als sie sich später mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln abstützte, ihr Gesicht ganz nah an meinem.
Weiterlesen →Unser erster Dreier mit einem gut bestückten Fremden
★★★★★★★★★★ 8,4 (37) 📖 979 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitIch habe mir diesen Abend schon so lange ausgemalt – nicht irgendeinen Dreier, sondern einen richtig versauten, tabulosen mit einem gut bestückten Fremden, der uns beide gleichzeitig nehmen sollte. Lena und ich, seit Jahren unzertrennlich, die schlanke Brünette mit dem festen kleinen Arsch und den empfindlichen Nippeln, und ich, die blonde Kurvenfrau mit den großen, weichen Titten und dem runden Po, der Männer verrückt macht. Wir hatten schon oft zusammen gespielt, uns geküsst, geleckt, mit Toys zum Höhepunkt gebracht – doch uns fehlte immer dieser eine harte, dicke Schwanz, der uns beide richtig ausfüllt. Letzte Woche war es so weit. Wir buchten Marc, 28, 19 Zentimeter pure Lust, Tattoos und diesen Blick, der versprach, dass er genau wusste, wie er zwei geile Frauen zum Schreien bringt. Als er vor meiner Tür stand, trug ich nur einen kurzen schwarzen Kimono ohne darunter, Lena ein enges rotes Spitzen-Set, das ihre schlanke Figur betonte.
Weiterlesen →Traum Dreier: Maria, Lisa und der geile Stecher – Unser erster Bi-Dreier, der alles veränderte
★★★★★★★★★★ 8,5 (13) 📖 818 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitEs war ein grauer, unscheinbarer Dienstag, als alles begann. Ich, Maria, 23 und endlich ehrlich zu meiner Bisexualität, saß mit meiner besten Freundin Lisa und unserem Kumpel Max in ihrer gemütlichen Wohnung. Der Wein floss, das Gespräch wurde lockerer – und plötzlich konnte ich die Fantasien nicht mehr zurückhalten. Lisa sah verboten heiß aus: lange blonde Haare, enger Top, der ihre festen Brüste perfekt betonte, und diese enge Jeans, die ihren runden, prallen Po wie eine Einladung wirken ließ. Ich hatte monatelang davon geträumt, sie zu küssen, ihre Nippel zwischen meine Lippen zu saugen und ihre nasse Fotze zu lecken, bis sie zitternd kommt. Als ich sie plötzlich packte und leidenschaftlich küsste, erwiderte sie es. Unsere Zungen spielten wild miteinander, unsere Hände glitten gierig unter die Tops. Ihre Brüste fühlten sich himmlisch an – weich, voll, die harten Nippel bettelten um meine Zunge.
Weiterlesen →Mile High Club: Heißer Fick im Flugzeug – Wir wurden Mitglied im 10.000-Meter-Club!
★★★★★★★★★★ 8,0 (27) 📖 889 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitUnsere lang gehegte Fantasie sollte endlich wahr werden – harter, verbotener Sex in 10.000 Metern Höhe. Laura und ich hatten alles genau geplant: Plätze ganz hinten im Flugzeug, wo die Chancen auf ungestörte Momente am größten waren. Schon beim Anziehen zu Hause wurde die Luft knisternd. Sie trug nur ein enges schwarzes Kleid, halterlose Strümpfe und High Heels – darunter nichts. Kein Slip, kein BH. Ihr freches Zwinkern verriet alles: Heute würden wir Mitglieder des Mile High Clubs werden. Im Flughafen und während des Boardings konnte ich meinen Blick kaum von ihr lösen. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, rutschte der Saum höher und enthüllte den Ansatz ihrer Strümpfe. Mein Schwanz drückte schon hart gegen den Stoff meiner Hose. Kaum saßen wir in der letzten Reihe, schlug Laura die Beine übereinander. Ihr Kleid glitt gefährlich weit nach oben. Mit diesem verruchten Lächeln flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich bin schon total nass.
Weiterlesen →Zwei junge Sadistinnen – Meine erste Femdom-Erfahrung als devote Uni-Sklavin
★★★★★★★★★★ 8,2 (29) 📖 875 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag die WG-Tür nur angelehnt vorfand, lag bereits diese schwere, dunkle Spannung in der Luft. Lena und Sarah erwarteten mich – zwei junge, atemberaubend schöne Sadistinnen, die längst bemerkt hatten, wie sehr ich ihre Überlegenheit brauchte. „Zieh dich aus, Sklavin“, befahl Lena mit kalter Stimme, den dünnen Rohrstock lässig in der Hand. Mein Herz hämmerte, während ich jeden Fetzen Stoff von meiner Haut streifte. Der Slip klebte förmlich an mir. Lange, verräterische Fäden meiner Erregung zogen sich zwischen meinen Schenkeln, als ich ihn endlich fallen ließ. Meine rasierte Fotze glänzte nass, die Schamlippen geschwollen und offen – ein deutliches Zeichen, wie sehr mich ihre Demütigung anmachte. Nackt, mit gesenktem Blick und Händen hinter dem Rücken, stand ich vor ihnen. Sie sprachen über mich, als wäre ich nur ein Gegenstand. „Schau dir an, wie die kleine Schlampe tropft“, lachte Sarah und ließ die mehrschwänzige Lederpeitsche durch die Luft zischen.
Weiterlesen →Der Sklavenmarkt – Maledom kauft sich ein bockiges, aufmüpfiges Luder als neue Sklavin
★★★★★★★★★★ 7,9 (31) 📖 956 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitDer Gedanke an den Sklavenmarkt ließ mich nicht mehr los. Als eingefleischter Maledom besaß ich bereits eine perfekt abgerichtete, devot hörige Sklavin – doch die Vorstellung von frischem, widerspenstigem Fleisch weckte eine dunkle Gier in mir. Samstagabend betrat ich mit meinem Kollegen den exklusiven Privatklub am Stadtrand. Die Luft im abgedunkelten Saal war schwer von Leder, Schweiß und purer Lust. Auf der Bühne wurde gerade eine gefesselte Sklavin vor aller Augen hart durchgefickt, während eine andere auf Knien den Boden leckte und dabei von mehreren Herren mit Sperma übersät wurde. Dann sah ich sie. Mitte zwanzig, schlank, feste Brüste mit harten Nippeln, lange dunkle Haare. Aber es war ihr Blick, der mich sofort steinhart werden ließ. Trotzig. Bockig. Aufmüpfig. Sie zerrte an ihrer kurzen Leine, murmelte Widerworte und weigerte sich, sich richtig zu präsentieren. Ihr bisheriger Herr hatte sichtlich Mühe mit ihr. Drei Besitzer hatte sie schon verschlissen. Perfekt.
Weiterlesen →SM Unterricht – 15 harte Schläge mit dem Rohrstock auf den jungfräulichen Po
★★★★★★★★★★ 8,2 (6) 📖 887 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Nacht war kühl, die alte Scheune verlassen. Ich stand mit klopfendem Herzen dort, wo er es befohlen hatte – ohne Slip, ohne BH, nur mit einem kurzen Rock, der meine Scham kaum bedeckte. Schon auf der Fahrt hatte meine jungfräuliche Fotze vor Aufregung getropft, und jetzt lief mir der helle Lustsaft in dicken Fäden die Schenkel hinunter. Die Scham darüber machte mich nur noch geiler. Dann hörte ich seine schweren Schritte. Master K. trat aus der Dunkelheit, maskiert, groß, unnachgiebig. Seine tiefe Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken, als er mein Vergehen aussprach: Ich war ohne Erlaubnis geil geworden. Meine tropfende Möse hatte den Boden schon befleckt, bevor er mich überhaupt berührt hatte. „Fünfzehn harte Schläge mit dem Rohrstock auf deinen nackten, jungfräulichen Po“, verkündete er ruhig. „Und bei jedem Schlag wirst du laut zählen.“ Mein Atem stockte. Mit einem Ruck riss er mir den Rock vom Leib.
Weiterlesen →Fesseln der Liebe – Endlich squirte ich durch harte Schläge und komplette Unterwerfung!
★★★★★★★★★★ 8,1 (27) 📖 883 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitSie hatte es fast aufgegeben. Jahre voller Berührungen, Zungen, Finger und harter Schwänze – und doch blieb ihre Fotze meist trocken, der große Orgasmus nur ein ferner Traum. Bis Alex kam. Sein Blick allein reichte, um sie nervös und feucht zu machen. An jenem Abend drückte er sie hart gegen die Wand, küsste sie besitzergreifend und verpasste ihr dann ohne Vorwarnung eine schallende Ohrfeige. Der brennende Schmerz schoss direkt in ihren Unterleib. Plötzlich tropfte es. Heiß, nass, unkontrollierbar. Alex lächelte wissend. Er zog sie aus, schlug ihr den Arsch glühend rot, klatschte auf ihre prallen Brüste und schließlich direkt auf ihre schon geschwollene Spalte. Jeder Treffer ließ mehr Säfte aus ihr herauslaufen. Ihre Beine zitterten, ihre Nippel standen hart wie Stein. Zum ersten Mal in ihrem Leben floss sie richtig – klitschnass, gierig, bereit. Im Schlafzimmer fesselte er sie komplett. Arme weit über dem Kopf, Beine obszön gespreizt, hilflos ausgeliefert.
Weiterlesen →Träume im Heu – Nach dem Spaziergang hemmungslos im Stroh vernascht!
★★★★★★★★★★ 8,0 (18) 📖 852 Wörter · ⏱ 4 Min LesezeitDie Sonne brannte golden auf unsere Haut, als Ben und ich an jenem schwülen Sommertag den schmalen Flussweg entlangschlenderten. Eigentlich waren wir nur Freunde. Doch jedes seiner Lächeln, jeder zufällige Streif seiner Hand an meiner Hüfte ließ etwas in mir explodieren. Meine Nippel richteten sich unter dem dünnen Top auf, und zwischen meinen Schenkeln wurde es schon nach wenigen Minuten verräterisch feucht. Ich hielt es nicht länger aus. Mitten auf dem Weg zog ich ihn zu mir und küsste ihn so gierig, dass uns beiden der Atem stockte. Seine großen Hände glitten sofort unter meinen Rock, schoben den Slip zur Seite und strichen durch meine nasse Spalte. „Du bist schon völlig durchtränkt“, raunte er mir ins Ohr, während zwei seiner Finger tief in mich glitten. Keine zwanzig Meter weiter stand die alte Scheune. Kaum fiel die schwere Holztür hinter uns ins Schloss, fielen wir übereinander her wie wilde Tiere.
Weiterlesen →Verbotener Inzest mit meiner Cousine – Heiße Nacht im Mosel-Hotelzimmer!
★★★★★★★★★★ 7,5 (13) 📖 1.165 Wörter · ⏱ 6 Min LesezeitDie Luft im Mosel-Hotelzimmer knisterte vor Verbotenem, kaum dass die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war. Meine Cousine Anna, 24, mit ihren langen dunklen Haaren, den großen braunen Augen und diesem Körper, der sündige Träume weckt – schlanke Taille, fester runder Arsch und perfekt geformte Brüste mit kleinen, empfindlichen Nippeln – stand plötzlich vor mir. Seit Jahren hatten wir uns heimlich gemustert, uns „zufällig“ berührt, waren rot geworden. Jetzt waren wir allein. Anna lächelte frech, zog sich langsam aus. Das enge Top fiel, die Jeans folgte. Schwarze Spitzenwäsche blieb kurz, dann stand sie nackt vor dem breiten Doppelbett, spreizte die Beine und begann, sich selbst zu streicheln. Ihre Finger glitten über ihre bereits feuchte Spalte, kreisten über ihren geschwollenen Kitzler, während sie mir direkt in die Augen sah und leise stöhnte. „Dürfen wir ficken oder dürfen wir nicht?“, hauchte sie mit rauer Stimme. Mein Schwanz pochte hart in der Hose.
Weiterlesen →20-jähriger Bruder fickt seine 22-jährige Schwester hart im Familienpool – Verbotener Inzest-Sex!
★★★★★★★★★★ 8,3 (35) 📖 1.536 Wörter · ⏱ 8 Min LesezeitDie Sommerhitze lastete schwer über unserem leeren Elternhaus, als ich vom Campus zurückkam und den Garten betrat. Die Luft flirrte, der Pool schimmerte einladend – und darin saß meine 22-jährige Schwester Lena. Splitterfasernackt. Ihre langen braunen Haare klebten nass an ihren Schultern, das Wasser umspielte ihre kleinen, festen Brüste, deren dunkelrosa Nippel hart aufgerichtet waren. Ihr knackiger Arsch ruhte auf der flachen Stufe, die Beine leicht gespreizt, sodass ich einen verbotenen Blick auf ihre glatte, zartrosa Fotze erhaschte, nur gekrönt von einem schmalen Streifen weicher Haare. Mein Herz raste. Mein 20-jähriger Schwanz schwoll innerhalb von Sekunden schmerzhaft an. Lena öffnete die Augen, sah mich direkt an und lächelte langsam, lasziv, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet. „Komm rein, kleiner Bruder“, hauchte sie mit dieser dunklen, verführerischen Stimme. „Das Wasser ist herrlich kühl… und ich bin so allein und nackt.“ Ich konnte nicht anders.
Weiterlesen →Ex-Mönch nach 5 Jahren Kloster-Orgien erobert Ibiza-Schönheit auf Luxus-Yacht – Wilder Sex auf hoher See!
★★★★★★★★★★ 8,3 (25) 📖 1.611 Wörter · ⏱ 8 Min LesezeitFünf Jahre Kloster – und keine Frau. Nur harte Männerkörper, schwitzende Haut und tiefe, verbotene Stöße jede Nacht. Als Ex-Mönch verließ ich die jesuitischen Orgien mit einer ausgehungerten Gier nach weichem Frauenfleisch, nach feuchten Fotzen und dem süßen Stöhnen, das nur eine Frau unter mir hervorbringen kann. Auf Ibiza traf ich sie: Nicoletta. Eine glutäugige, karamellhäutige Schönheit mit prallen Brüsten, die fast aus ihrem winzigen bordeauxroten Bikini quollen, und Hüften, die zum Packen einluden. Sie lachte inmitten russischer Milliardäre – besonders Igor hatte seine schwere Pranke besitzergreifend auf ihrer Taille liegen. Doch genau diese Herausforderung ließ meinen langen, vernachlässigten Schwanz schmerzhaft gegen die Leinenhose drücken. Mit einer abgegriffenen Bibel und dem unschuldigen Lächeln eines Heiligen begann ich mein Spiel.
Weiterlesen →Geiler Bruder fickt heimlich seine große Schwester – Verbotener Familien-Sex!
★★★★★★★★★★ 8,4 (19) 📖 1.058 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitEs war ein ganz normaler Samstagnachmittag, als ich meine große Schwester Lisa heimlich beim Umziehen erwischte. Nur in einem winzigen schwarzen Slip stand sie vor ihrem Kleiderschrank, die prallen, schweren Brüste mit den großen dunklen Nippeln leicht aufgerichtet von der Kühle im Zimmer. Ihr langer Rücken, die sanfte Wölbung ihres Hinterns unter dem dünnen Stoff – ich erstarrte, mein Schwanz wurde sofort steinhart in der Jogginghose. Genau in diesem Moment drehte sie sich um. Statt mich rauszuschmeißen, huschte ein verruchtes Lächeln über ihr Gesicht. Sie packte meinen Arm, zog mich ins Zimmer und schloss leise die Tür ab. Unsere Eltern saßen nur zwei Räume weiter vorm Fernseher. Das machte alles noch verbotener, noch geiler. „Gefällt dir, was du siehst, kleiner Bruder?“, flüsterte sie heiser und drückte meine Hand direkt auf ihre warme, nackte Brust. Ihr Nippel wurde hart unter meiner Handfläche.
Weiterlesen →Gedanken eines alten Mannes – Teil 01
★★★★★★★★★★ 8,4 (14) 📖 1.803 Wörter · ⏱ 9 Min LesezeitAls alter Mann in den Siebzigern, dem die Ärzte nur noch wenig Zeit lassen, sitze ich oft still da und lasse die Vergangenheit aufleben. Mein Körper hat längst aufgegeben, doch die Erinnerungen an meine ersten sexuellen Regungen lodern noch immer heiß in mir. Geboren in den frühen Fünfzigern in Südost-England, wuchs ich mit einer drei Jahre älteren Schwester auf. Unsere Eltern waren alles andere als prüde. Der Anblick der schweren, pendelnden Brüste meiner Mutter und ihres dichten, dunklen Schamhaars gehörte zu meinem Alltag – und weckte in mir eine unbestimmte, prickelnde Neugier, lange bevor ich verstand, was Lust eigentlich ist. Alles begann harmlos mit Kinderspielen im großen Gartenschuppen. „Krankenhaus“ nannten wir es. Ich war der Oberarzt, meine Schwester und ihre Freundinnen wechselten zwischen Krankenschwestern und Patientinnen. Schnell wurden aus eingebildeten Brüchen und Fiebern echte Entkleidungen.
Weiterlesen →Daddys kleines Geheimnis – Mein verbotenes Spiel
★★★★★★★★★★ 6,3 (3) 📖 2.296 Wörter · ⏱ 11 Min LesezeitMelonie, 18 und unersättlich neugierig, teilt das Haus nur mit ihrem Vater. Seit ihre Mutter gegangen ist, füllt sie die Leere auf eine Weise, die niemand je erfahren darf. Jeden Morgen wartet sie nackt auf ihn, die Beine weit gespreizt in der sogenannten Hurenpose, Po genau über der Bettkante, alles glatt rasiert und einladend offen. Sie liebt es, wie sein Blick über ihre rosigen Kurven gleitet, wie er ihre zarten Fußsohlen küsst, bevor er langsam tiefer wandert. Sie genießt jede verbotene Berührung, jedes leise Flüstern, wenn er sie stundenlang mit dem Mund verwöhnt, bis ihre Schenkel zittern. Mal beugt sie sich in der Küche über die Theke, nur weil sie eine schlechte Note hatte, und wartet feucht und erwartungsvoll auf seine Zunge. Mal steht sie nackt am Spülbecken, als er nach Hause kommt, und spürt sofort seinen harten Schwanz durch die Hose an ihrem nackten Po, während er ihr die schmutzigsten Dinge ins Ohr raunt.
Weiterlesen →Das verbotene Latex-Geheimnis der Nachbarin
★★★★★★★★★★ 9,0 (9) 📖 4.076 Wörter · ⏱ 20 Min LesezeitAls ich an jenem Nachmittag das Schlafzimmer meiner Nachbarin Alice betrat, ahnte ich noch nicht, dass sich hinter der ordentlichen Fassade ein verbotenes Geheimnis verbarg. Mein Blick fiel auf den nur angelehnten Kleiderschrank, und die Neugier siegte. Zwischen den normalen Blusen und Röcken schimmerte etwas Ungewöhnliches – tiefschwarzes, hochglänzendes Latex, das das Licht der Nachmittagssonne regelrecht aufzusaugen schien. Mein Puls beschleunigte sich sofort. Die Vorstellung, wie sich dieses enge, glatte Material um ihren muskulösen, dunklen Körper spannen würde, ließ meinen Schwanz in der Hose zucken. Alice, die alleinerziehende Mutter meines besten Freundes Troy, war schon immer eine verbotene Fantasie für mich gewesen. Mit ihren langen Beinen, den festen Brüsten und dieser dominanten Ausstrahlung verkörperte sie alles, was ich heimlich in endlosen Pornostunden angebetet hatte. Doch nie hätte ich gedacht, dass sie selbst diese glänzende zweite Haut trug.
Weiterlesen →Verbotene Sommerhitze – Taylor und ich
★★★★★★★★★★ 5,0 (1) 📖 7.287 Wörter · ⏱ 36 Min LesezeitDie Luft flirrte vor Hitze, als Jack nach einem Jahr endlich wieder den vertrauten Weg zu seiner Großmutter einschlug. Sein Puls raste schon, bevor er die Tür aufdrückte – denn dort wartete sie. Taylor. Die verbotene Frucht aus dem letzten Sommer, die ihn seit zwölf Monaten jede Nacht heimsuchte. Ihre Haut schimmerte golden vom Schwitzen in der prallen Sonne, das dünne Sommerkleid klebte an ihren jungen, festen Kurven wie eine zweite Haut. Als sie ihn sah, huschte ein wissendes Lächeln über ihre vollen Lippen. In ihren Augen brannte dasselbe hungrige Feuer, das ihn letztes Jahr fast den Verstand gekostet hatte. „Du bist zurück“, flüsterte sie, während sie sich langsam streckte, sodass der Stoff über ihre Brüste spannte und die harten Nippel deutlich hervortraten. Die Luft zwischen ihnen knisterte. Jack spürte, wie sein Körper sofort reagierte – hart, verlangend, schuldbewusst. Sie waren nicht blutsverwandt. Das sagte er sich immer wieder.
Weiterlesen →Bluterguss und Erwachen – Eine verbotene Tochter-Vater-Geschichte
★★★★★★★★★★ 8,3 (6) 📖 4.705 Wörter · ⏱ 24 Min LesezeitDie späte Sonne brannte auf den Rasen, als Katrinas Curveball ihren Vater genau dort traf, wo kein Mann getroffen werden will. Sein gequälter Schrei zerriss die Stille des Hinterhofs und ließ etwas in ihr aufbrechen – Sorge, Schuld und ein verbotenes, längst schwelendes Verlangen. Sie half ihm ins Haus, stützte seinen schweren Körper, spürte seinen heißen Atem an ihrem Hals. Im kühlen Wohnzimmer sank er in den Ledersessel, zog die Hose herunter und enthüllte, was sie jahrelang heimlich beobachtet hatte: seinen schweren, nun zornig geschwollenen Schwanz, dunkel verfärbt und pochend vor Schmerz. Mit zitternden Fingern legte Katrina die eiskalte Tüte Erbsen auf seine nackte Haut. Die Berührung war unschuldig. Und doch nicht. Ihre Knie auf dem Teppich, ihr Blick wie festgeklebt an dem pulsierenden Fleisch unter dem Plastik, das langsam taute. Jeder seiner gepressten Atemzüge, jedes leise Stöhnen, das tief aus seiner Brust kam, ließ ihre Schenkel unwillkürlich zusammenpressen.
Weiterlesen →Eine Nacht voller Verlangen
★★★★★★★★★★ 8,2 (19) 📖 1.084 Wörter · ⏱ 5 Min LesezeitSechs Monate lang waren wir das perfekte Duo – Christiane und ich. Mit ihren goldenen Locken, der atemberaubenden Figur und diesen smaragdgrünen Augen, die jeden in ihren Bann zogen, war sie mehr als nur eine Freundin. Obwohl ich fest in einer Beziehung steckte und sie mit meinem besten Kumpel zusammen war, verbrachten wir jede freie Minute miteinander. Filme, Sport, lange Abende auf der Couch, alberne Kämpfe und tiefe Gespräche, die immer wieder an verbotene Grenzen stießen. An jenem Abend lief ein Gruselfilm. Wie immer kuschelten wir eng aneinander, ihr warmer Körper an meinem. Ein spielerischer Streit, ein bisschen Kitzeln, und plötzlich lag ich auf ihr. Ihre Handgelenke fest in meinen Griffen, ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, eine feuchte Locke klebte an ihrer Wange. Als ich sie wegblies, trafen sich unsere Blicke – und etwas in der Luft veränderte sich schlagartig. Der erste Kuss war zögerlich, fast schuldbewusst.
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